Gerold und sein geiles Team #3

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Gerold und sein geiles Team #3Gerold und sein geiles Team #3Am nächsten Morgen war zunächst alles wie immer. Ich ging ins Bad und überlegte mir beim Zähneputzen, was gestern so alles passiert war.Es ist wirklich verrückt. Diese Menschen, die mich fast schon auf- und großgezogen hatten, waren eine Gemeinschaft von sexgeilen, schwanz- und mösengierigen Menschen, die untereinander scheinbar wie wild Sex miteinander hatten. Meine Fantasie stellte sich die tollsten Dinge vor und mein Pimmel wuchs dabei. In der einen Hand die Zahnbürste und mit der anderen Hand an meinem Pimmel putzte ich länger, als normal. Ich war wirklich gespannt, was noch alles auf mich zukommen würde.Ich zog mich an, nahm meinen Schulranzen und ging nach unten zum Frühstück. Alle saßen am Tisch mit Ausnahme von Jürgen und Sarah. „Gut geschlafen?“, fragten Petra und Otto gleichzeitig.Ich lachte. „Wunderbar“, antwortete ich und setzte mich an meinen Platz. Als ich gerade meinen Löffel für mein Müsli nehmen wollte, sah ich einen Zettel vor meiner Müslischale liegen. Ich las ihn. Darauf standen 2 Punkte:01. Einführung [Otto]02. Blasen – passiv [Jürgen] „Das ist der Zettel für deine Ausbildung., sagte Otto und biss in sein Marmeladebrot. „Damit du weißt, was du alles gelernt hast.“„Aber da sind ja keine Noten darauf.“, fragte ich Otto.Jetzt lachte Petra. „Es gibt für Sex keine Noten. Je häufiger du das machst, desto mehr Erfahrung bekommst du und findest selbst Wege, es noch besser für dich und den Partner werden zu lassen.“Als ich gerade anfangen wollte, kamen Jürgen und Sarah. Sarah hatte ihren Bademantel an. Ich wusste, dass Sarah heute erst später in die Schule musste. Jürgen war hingegen vollkommen angezogen mit Anzug und Kravatte. Das war ein Schock. Ich war mir sicher, dass sie miteinander geschlafen hatten. Sie hatten heute Morgen Sex miteinander. Es ist früher schon oft passiert, dass einige später zum Frühstück kamen. Ich hatte mir nichts dabei gedacht. Jetzt, nach all den Erfahrungen von gestern, sah ich alles in einem ganz neuen Licht. Wer weiß, was es hier noch alles zu entdecken gab. Ich war echt gespannt, als ich das Haus verließ und zur Schule ging.Auf dem Weg zur Schule traf ich Markus. Markus geht mit mir in die gleiche Klasse. Er ist genauso groß wie ich, aber er wiegt bestimmt das Doppelte. Er ist schon ein richtiges Pummelchen. Er war auch nie in unserer Wix-Gruppe dabei. Ich glaube, er schämte sich wegen seines Gewichts.„Hi, Markus.“, sagte ich und Markus lief neben mir her. Wir unterhielten uns über belanglose Dinge… über die Lehrer, über den verpatzten Englischtest und über den neuesten Avengers-Film, bis wir bei der Schule ankamen. Dort erfuhren wir, dass die erste Stunde ausfällt und wir in dieser Zeit auf dem Schulgelände bleiben müssen.„Ich wird auch Lehrer, wenn ich groß bin, und mach dauernd krank., sagte Markus und schmiß seinen Ranzen auf den Boden.Wir gingen in den Hof. Viele sammelten sich für ein Fußballspiel. Die Mädchen hüpften Seil und kicherten die ganze Zeit. Ich ging mit Markus in die Ecke des Hofes, weit weg von den spielenden Kindern und wir setzten uns unter einen Baum.„Du… Markus…“, fing ich unser Gespräch an. „Darf ich dir was sagen? Etwas sehr persönliches. Du darfst es aber niemandem weitererzählen! Versprochen!“„Versprochen!“, sagte Markus, holte sich einen Schokoladenriegel aus der Tasche, teilte ihn in 2 Teile, und gab mir eines davon. „Etwas persönliches… Das klingt ja fast so, als ob du mit Wonderwoman im Bett warst.“Markus kicherte bei dem Gedanken.„Nun ja… fast“, sagte ich und wurde rot. Markus verschluckte sich an seinem Riegel. Ich musste ihm auf den Rücken klopfen, bis er wieder Luft bekam. Seinen Riegel, den er im Mund hatte, antalya eskort bayanlar hatte er ausgespuckt. Ich wollte ihm meinen geben, aber er wollte ihn nicht.„Mit wem warst du im Bett?“, flüsterte Markus ganz leise. „Hattest du… also… so richtig??“„Ich weiß es selbst nicht.“, antwortete ich erst mal vorsichtig. „Aber du musst versprechen, dass das wirklich unter uns bleibt.Markus machte das Vulkanierzeichen und nickte.„Sag mal… Wenn du wixt…, fragte ich ihn erst mal und jetzt wurde Markus rot. „Also wenn du dir einen abschüttelst… Kommt da gelber Schleim heraus aus deinem Pimmel?“„Nein.“, sagte Markus und schaute zu Boden.„Bei mir auch nicht., erwiderte ich.„Heisst das, dass du dir zum ersten Mal einen Gewixt hast und überrascht bist, dass bei dir nix rauskommt? DU hast JETZT dir zum ersten Mal einen GEWIXT??“, fragte Markus.„Blödsinn!“, sagte ich schnell. „Aber Jürgen und Otto haben mir Spiele gezeigt… sexuelle Spiele… und…“„Welche Spiele?“, flüsterte er. „Geile Spiele?“Ich nickte.„Zeig sie mir!“, fuhr es aus Markus heraus.„Wie?“, fragte ich perplex. „Soll ich dich hier ausziehen und dir einen Blasen?“„Wir treffen uns nach der Schule.“, sagte Markus und stand auf. Es war Zeit zurück ins Gebäude zu gehen. „Hier!“Als Markus vor mir stand, waren meine Augen auf gleicher Höhe, wie seine Hüfte. Ich sah direkt auf seinen Hosenlatz, der dort eine Beule zeigte. Ein kleiner, feuchter Fleck war zu sehen. Ich war auf einmal extrem heiß auf ihn und dem, was sich in seiner Hose verbarg. Es musste groß und hart sein… und feucht.Der Unterricht wollte nicht enden. In jeder Pause fragte er mich, was passiert war und was Otto alles mit mir gemacht hat… als erstes Mal. Am meisten interessierte er sich für Jürgens Spiele. Er wollte alles wissen. Wie sich das anfühlt, den Pillermann im Mund eines anderen zu haben. Was er mit der Zunge alles gemacht hat. Wie das Finale ist. Einfach alles. Ich konnte es ihm nicht so richtig erklären. Es war ja auch für mich alles neu. Ich hatte Angst, dass ich – wenn wir das zusammen machen – etwas falsch mache… ihm den Pimmel abbeiße oder so. So wenig, wie an diesem Tag, habe ich noch nie gelernt.Nach der Lektion rief ich Petra an. Ich sagte ihr, dass ich zu Markus gehe. Wir wollen noch ein bisschen zusammen lernen, was ja nicht unbedingt falsch war. Ihre Einladung, dass er mit uns zusammen Mittagessen darf, lehnten wir ab. Wir wollten ja schließlich alleine sein.Wir gingen vom Baum hinter die Schule. Hier war eigentlich der Bereich des Hausmeisters Willy. Ich weiß nicht, wie er wirklich heißt, aber wir benutzten alle den Namen des Schulhausmeisters aus den Simpsons. Es sah auch genauso aus. Er war groß, muskulös und rothaarig. Von ihm war aber nichts zu sehen.Markus führte mich durch einen Hintereingang in den Keller des Schulhauses. Er öffnete eine Tür ganz am Ende des langen Ganges. Es war eine Abstellkammer, relativ groß, mit 2 Türen. Die eine, durch die wir gekommen waren und an der rechten Wand befand sich noch eine Tür. Links waren verschiedene Stühle und Schränke. Markus ging zu einer kleinen, unscheinbaren Kommode und öffnete eine Schublade. Dort waren 2 Pornohefte, die Markus zitternd hervorholte.„Hier wixe ich, wenn meine Eltern mal wieder Krach haben miteinander.“, sagte er und sein Gesicht hatte wieder eine rote Färbung angenommen.Ich schaute mir die Hefte an. Alles Heteropornos. Frauen mir riesigen Eumeln wurden von Männern mit riesigen Pimmeln gefickt und geblasen. Es gab Sperma auf fast jeder Seite. Das machte mich sofort an, sowie auch Markus, der sich seine Beule rieb und sagte „Mach´s mir… Zeig´s mir… Blass mich…“„Ich versuche es…“, sagte ich und beobachtete, wie Markus seine Hose öffnete. kepez escort „Ich bin zu dick für so was.“, murmelte er und lies den Pullover an. „Du musst dich aber auch ausziehen.“Ich schob auch meine Hose und Unterhose nach unten und kniete mich vor ihn auf den Boden. Ich sah seinen harten Pimmel nun voll. Er war genauso groß wie meiner, aber irgendwie tropfte Wasser heraus. Einiges an Wasser. „Das ist bei mir immer so.“, erklärte er mir. „Ich weiß nicht, was das ist. Es kommt nix gelbes heraus am Ende, aber viel farbloses Zeug wenn ich mich wixe. Ich hoffe, ich bin nicht krank oder so. Ich trau mich nicht, zu fragen.“ Ein großer Tropfen bildete sich auf Markus´Pimmelspitze. Ich schleckte mit meiner Zunge den Tropfen auf. Markus stöhnte kurz auf, als meine Zunge seinen Pimmel berührte. Wie bei mir gestern. Es schmeckte irgendwie süß… ein bisschen wie Schokolade. Kaum war der Tropfen weg, kam ein neuer. Ich leckte ihn wieder weg und wieder stöhnte Markus. Es kam immer mehr davon. Also nahm ich seinen harten Lümmel in meinen Mund. Ich musste schlucken, da dieser Saft aus ihm herauslief, als ob man einen Wasserhahn aufgemacht hat. Nach einer Minute kam Markus zum Höhepunkt. Er stöhnte nicht mehr, sondern er schrie fast seine Lust heraus. Es war für ihn etwas ganz besonderes und er schien fast die gleiche Lust zu empfinden, wie ich gestern Abend mit Jürgen. Danach schaute er mich verklärt an und zog seine Hose hoch.„Na das ist ja mal ganz Spezielles!, hörte ich auf einmal ziemlich Laut jemanden sagen. „Hier treffen sich somit die kleinen Schweinchen um sich zu beglücken.“Hausmeister Willy stand vor der Tür auf der anderen Seite des Raums. Er hatte seine Hose offen, und wixte sich gerade durch seine Unterhose.„Scheiße!“, schrie Markus und gab mir einen Schubs. „Nix wie weg hier!“Der Schubs riß mich aber nicht nach oben, sondern nach hinten und ich lag danach einfach auf dem Boden. Markus rannte zum Ausgang und war verschwunden. Ich lag da und starrte auf Willy, meine Hose um meine Knöchel und mein Pimmel zeigte senkrecht nach oben.„Herr Hausmeister…“, flüsterte ich. „Es ist das erste Mal. Es wird nicht wieder vorkommen.“„Nun mal langsam.“, sagte der Hausmeister und kam näher. „Ich war ja auch mal jung. Ich weiß wie das ist, wenn die Triebe erwachen. Egal ob Mann oder Frau, egal ob Hund oder Katze, man muss das irgendwann mal ausprobieren.“Er kniete sich neben mich und nahm meinen harten Pimmel, der nicht zusammengefallen war, in seine warme Hand. Langsam bewegte er seine Hand auf und ab, wie ich, wenn ich mir einen abgewixt hatte.Ich stöhnte leicht.„Möchtest du mal einen richtigen Schwanz sehen?“, fragte er mich und zog sich seine Unterhose nach unten.Vor mir war ein Schwanz. Das war kein Pimmel oder Pillermann mehr. Das Ding hatte locker 18 Zentimeter in der Länge. Dicke Haare wuchsen darum. Ich war fasziniert von diesem großen, haarigen, harten Ding. Ob Jürgen das auch hatte?„Darf ich…, flüsterte ich. „Darf ich den mal anfassen?“„Tue das.“, sagte der Hausmeister, der weiterhin meinen Pimmel langsam wixte. „Mach, wonach dir der Sinn steht.“Sein Schwanz war nicht nur groß und hart… er war auch extrem warm. Er pulsierte ein bisschen in meiner Hand. Ich begann nun auch ihn zu wixen. Aber für solch einen großen Dödel, war meine eine Hand zu klein. Er drehte sich näher zu mir, so dass ich zwei Hände benutzen konnte. Wir beiden stöhnten leise vor uns hin.„Das gefällt dir, nicht wahr?“, fragte mich der Hausmeister und ich nickte. „Jetzt lass uns mal eine andere Position ausprobieren.“Der Hausmeister drehte sich so, dass sein Körper hinter meinem Kopf war. So war es unmöglich für mich, ihn zu wixen. Er beugte sich nach vorne, antalya türbanlı escort so dass sein Kopf über meinem Schwanz war. Vorichtig leckte er meine Pimmelspitze ab, was mich wahnsinnig machte. Sein Schwanz war nun ebenfalls direkt vor meinem Mund. Sollte ich ihm einen Blasen? Bekomme ich ihn überhaupt in meinen Mund? Ich leckte seine Schwanzspitze ab. Dort war viel weniger Wasser, als bei Markus. Es schmeckte auch anders… sauerer, aber trotzdem lecker.Als der Hausmeister meinen ganzen Lümmel in seinen Mund nahm, konnte ich ein lauteres Stöhnen nicht unterdrücken. Ich bearbeite seine Schwanzspitze mit meiner Zunge. Jedes Mal, wenn ich die kleine Haut an der Unterseite seiner Spitze berührte, machte sein Schwanz seinen Sprung nach oben und er stöhnte ein bisschen lauter.So nahm ich seine Eichelspitze in meinen Mund. Ich lies meine Zunge darüber gleiten, und er fing an meinen Pimmel immer stärker zu saugen, so wie es Jürgen auch getan hatte. Auf einmal fühlte ich etwas Hartes an meinem Poloch. Der Hausmeister befühlte mit seinem Finger meinen Hintereingang. Er beugte sich weiter nach vorne, so dass seine Zunge nun abwechselnd meinen Pimmel, mein Poloch und meine Eier leckte. Es war herrlich. Da er sich nun noch weiter nach vorne gebeugt hatte, veränderte sich seine Schwanzposition und sein Schwanz glitt Zentimeter für Zentimeter weiter in meinen Mund. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Seine Arbeit an mir benötigte fast meine volle Aufmerksamkeit. Immer wieder fuhren warme Wellen durch meinen Körper. Dabei fuhr meine Zunge über seinen Schwanz in meinem Mund. Es war nicht von dieser Welt. Als der Hausmeister sich nur noch um meinen harten Knüppel kümmerte und einen Finger in mein Poloch drückte, war es vorbei. Ich konnte nicht schreien, weil ich seinen dicken Prügel tief in meinem Mund hatte. Ich bäumte mich wieder auf und schob ihm meinen Pimmel ganz tief hinein. Ich röchelte mehr, als dass ich schrie. Der Hausmeister lies meinen Pimmel ganz tief in seinem Mund und seinen Finger in meinem Poloch. Er merkte somit, dass ich noch nicht abspritzen konnte. Auch ihm war es egal. Als ich mich beruhigt hatte, lies er mich los. Er lächelte mich an und kniete sich neben mich. Er nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und wixte sich langsam vor meinen Augen. „Willst du sehen, was passiert, wenn du Älter wirst?“, sagte er. „Willst du mal den gelben Saft schmecken, der bald aus dir herauslaufen wird?“ „Bitte… JA!“, antwortete ich ihm.„Dann knie dich neben mich und mache mit deinen Händen eine Schale.“, befahl er mir. „Fange alles auf, was dir dein Hausmeister jetzt geben wird.“Ich tat, wie mir befohlen. Der Hausmeister wixte sich nun schneller. Er stöhnte leicht und legte seine Eichelspitze in meine Hände.Die Schüsse, die aus seinem Schwanz herauskamen, waren gelb. Sie füllten meine Hände komplett. Ich war so verwirrt über die Menge, dass ich meine Hände zur Seite nahm. Alles tropfte auf den Boden. Ich war enttäuscht, doch immer mehr und mehr des gelben Sexsaftes kamen aus ihm. Es sah so geil aus.„Nimm meinen feuchten Schwanz in deinen Mund.“, sagte er. „Damit du wenigstens weißt, wie ein Mann schmeckt.“Ich traute mich zuerst nicht. Doch der Hausmeister schob seinen Schwanz einfach in meinen Mund. Es schmeckte wie Nektar und Ambrosia. Ich saugte an seiner Schwanzspitze und einige Tropfen das gelben Saftes traten noch aus. Es war salzig, aber auch bitter. Nicht unangenehm. Männlich halt. Der Hausmeister nahm seinen nun schlafferen Schwanz aus meinem Mund, stand auf und zog sich wieder an. „Du bist doch der Gerold aus der sechs c.“, sagte er und ich erschrak. „Nun… Das war es mal für heute. Wir sehen uns bestimmt wieder.“Er ging langsam zur Tür und lies mich allein. Ich saß noch kurz da. Als ich mich anzog bemerkte ich, dass meine Hose und mein Pullover Flecken hatten. Ich roch kurz daran und konnte den Duft seiner Sexsahne riechen. Es war schön gewesen. Als ich nach draußen kam, blendete mich die Sonne. Ich ging nach Hause.

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