Toy 10

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Toy 10Ein Monat sollte es noch bis zum großen Dolcett aller Feast Day dauern. Zwei Monate waren nach dem Geburtstag vergangen. Eigentlich war es unmöglich, aber Jessica war deutlich schwanger. Sie sah aus, als wäre sie bereits in fünf Monaten soweit. Nicole zeigte sich darüber besorgt, aber Martin beruhigte sie. Erstens seinen dies ja Superbabys, die in Jessica heranwachsen und zum Zweiten wären es fünf. Als letztes Argument brachte er vor, dass er mit Jessica noch etwas ganz spezielles vorhabe und das aber nicht seine Idee gewesen war. Jessica war sich ziemlich sicher, von wem die Idee kam. Jaqueline. Seit der Geburtstagsfeier verhielt sie sich merkwürdig. Aus der kleinen Prinzessin war eine Dark Queen geworden, die aus ihrem unterirdischen Reich heraus begann, die nun leeren Räume des Labors zu erkunden. Ihr Geist war bald überall. Ihre Klone bekam dabei das unheimlichste Eigenleben. Statt unterbewusst alle auf einmal zu bewegen hatte sie in nur einer Nacht den Schalter in der Programmierung gefunden, der ihr erlaubte, von einem Klone zum anderen zu springen. Zu dem hatte sie sich von Jan zeigen lassen, wie sein altes Hauseinterface funktioniert. Sie war jetzt in jedem Bot im Haus und im jedem Klone. Und sie war in der Bauprogramierung der Klone. Vor einer Woche überraschte sie alle mit einer neuen Kollektion. Sie eröffnete ihre Vorstellung mit dem Satz: „Fleischqualität ist schön und gut, aber auch das Auge isst mit.“ Bisher seien die Dolcett seelenlose Körper gewesen, mehr oder weniger das immer gleiche Thema einer Person. Es sei ein Wunder, dass es den Gästen nicht aufgefallen sei. Das was dann folgte, war das erschreckenste, was Jessica bis dahin gesehen hatte. Jaqueline hatte einen ganz besonderen Teil bis ganz zum Schluss aufgehoben. Auf die Bühne trat nun eine zierliche Japanerin in einer Schulmädchenuniform. Sie tanzte und machte auf unschuldiges Mädchen. Sie ging zu einer Box, und öffnete diese. Darin saß … Der alte Graf. Er war deutlich dünner geworden, als zum letzten mal, wo Sie ihn gesehen hatte. Die Japanerin hob den Torso hoch und brachte ihn zu einem Gestell, in das sie den Körper befestigte. Sie stellte sich vor den Körper und begann mit dem zweiten Teil der Show. Sie öffnete die Knöpfe der Bluse und strich sich von den kleinen kaum wahrnehmbaren Brüsten bis hinab zum Bauchnabel und weiter in den Rock. Man konnte erahnen, was sie da tat. Sie drehte sich zum Publikum herum, die nun sehen konnten, wo ihre Finger wirklich waren. Im Höschen und tief in der vorderen Öffnung. Sie sah täuschend echt aus. Sie schien sogar Flüssigkeit abzusondern. „Möchte jemand eine Kostprobe? Ich habe versucht, sie so gut wie möglich nach zu empfinden.“ „Woher hattest du die Vergleichsprobe?“ fragte Jan.„Von Jessica.“„Was?“ Jessica schaute Aufmerksam auf.„Ich habe die Flüssigkeit ihrer Hosen aus der Wäsche genommen.“Jessica trug seit 2 Wochen Umstandshosen, weil sich das besser anfühlte. Vor allem schien eines der Wesen diebische Freude daran zu empfinden, immer mal wieder in ihre Blase zu treten. „Ih“ sagte sie daraufhin, „dann schmeckt das jetzt nach Pisse.“ „Ich habe die Harnstoffe aus der Formel genommen.“ „Ah.“ „Komm Jessica probier doch mal. Ich weiß, du willst es.“ Der japanische Klone stand nun auffordernd vor Jessica und steckte ihr die Scham hin. Jessica zögerte noch etwas und dann fuhr sie mit den Finger über die feuchten Stellen. Sofort sah sie, wie sich dort kleine Härchen aufstellten und die Japanerin aufstöhnte und den Kopf nach hinten warf. „Jaqueline, macht dich das etwa geil?“„Nein, ich habe ein paar Autoreaktionen in den Klone programmiert, um ihn echte wirken zu lassen. Es gibt derzeit 4 Varianten. Möchtest du sie testen?“„Nein“, sie steckte sich gedankenverloren den Finger in den Mund. Das war sie, aber da war noch etwas anderes, Gewürze. „Ah!! Ich sehe, du hast es bemerkt. Ich habe verschieden Gewürzmischungen im Angebot. Sie werden dem Klone kurz vor der Verarbeitung zugeführt. Sie geben den Fleisch den besonderen Tatsch. Meinst du nicht?“Jessica nickte etwas verloren. Jaqueline war für sie nicht wieder zu erkennen. Sie hatte bemerkt, dass etwas passiert war. Aber die Entwicklung, die Jaqueline hinlegte, war atemraubend. Sie würde sich damit beschäftigen müssen, sonst würde Jaqueline ein Monster. „Jessica… kam leise aus einem nur für sie hörbaren Lautsprecher. Bist du böse auf mich?“Die Stimme war anders und Unterschied sich stark von der Hauptstimme, die weiter die Vorzüge des neuen Modells pries und sich nun des Rockes und des Höschen entledigte, sich umdrehte und aufreizend die eigene Möse streichelte und fickte. „Nein Jaqueline, nur überrascht.“„Ich will doch nur so sein, wie du…So stark, so mutig, so….“Jessica dachte selbst weiter „… pervers und blutrünstig?“Laut sagte sie: „Woher hast du bloß die Ideen?“Ein zögern: „Aus Internetmangas. Ich hab mir alle angesehen. Von dolcett über Mambabliss bis zu chunlieater“„Das ist doch nicht echt.“„Sie doch auch nicht.“Jessica beobachtete, wie die Japanerin ihren Hintern am Schaft des Grafen rieb, der so wohl das erste mal seit 10 Monaten wieder einen Steifen bekam und dies auch genoss. Sein Gesicht zeigte Verzückung. Als sich das dünne Ding auch selber mit dem Arsch auf ihm platzierte und ihn sich langsam und obszön in den Anus rammte, während sie sich selber die Tittchen rieb, stand Martin auf und ging. „Was hat er?“ fragte Jaqueline. „Martin mag keine Pornos?“„Ich denke, er geht jetzt zu Pia“, stellte Nicole mit einem leichten bedauern fest. Jetzt saßen nur noch Jannet, Monika, Alex, Jan, Nicole und Jessica im Raum. Während sich der Klone auf dem Baron ritt, fasste sich diese in den Ärmel und zog sich ein kurzes Katana heraus . Ungefähr mit einer 10 cm Klinge ausgestattet. Es hielt die Klinge vor sich und ließ ein Taschentuch darüber fallen, was sauber durchschnitten wurde. In dem Moment stand Alex auf. Alex: „tut mir leid, aber das was jetzt kommt, ist nicht meins. Ich würde sie reflexartig retten wollen.“Er drehte sich um und ging. Jannet begann nervös auf dem Stuhl herum zu rutschen. Als der Klone nun das Messer so hielt, als würde sie es sich in den Bauch rammen wollen, sprang auch Jan auf. „Wenn es das wird, was ich glaube, dass es wird, habe ich genug gesehen. Mir reicht das, was ich als Kopfkino mir ausgemalt habe, ich brauch es nicht auch noch live.“Als er draußen war, schaute Nicole besorgt zu Jannet. „Möchtest du nicht auch gehen, Liebling?“„Es ist doch nur eine Puppe. Außerdem habe ich Jessicas Video gesehen.“ „Welches Video?“„Das, wo du die neuen Toys hergestellt hast, die.die ich nachher wegräumen musste, weil sich niemand mehr für sie interessiert hat.“ „Davon gibt es ein Video?“„Ich hab das auch gesehen“, stellte Jaqueline fest. „Und das, wo du Monika zu Sushi gemacht hast. Das war aufregend.“Jessica wurde es unbehaglich und schaute zu Nicole. Die nickte und antwortete: „die ersten Dolcett in diesem Bunker wurden an mir vollzogen, incl. dem, was die Kerle würzen nannten. Mit anderen Worten, sie haben mich gefickt und dann mit dem Messer aufgeschnitten, damit ich besser gare. Okay , Jaqueline, zeig mal deine Show.“ Langsam senkte der Klone das Katana bis es mit der Schneide nach vorne vor der Scheide schwebte, dann führte es sich die Klinge langsam ein. Sofort tropfte Blut. Dieses nahm es mit den Fingern auf und schmierte es sich auf die Lippen und das Kinn hinunter. Es schaute ins Publikum und zog die Klinge nun leicht an. Sofort spülte neben Blut auch gelbe Flüssigkeit aus dem Schlitz. „Ich habe hierfür Wasser mit Lebensmittelfarbe gemischt, kam aus dem Off, was der Szene an Schärfe nahm.“Währenddessen zog die Klinge exakt mittig die Bauchdecke hinauf. Hier kam sehr wenig Blut. Sofort klaffte es auf und die ersten Gedärme wurden sichtbar. „So gut war das jetzt aber nicht“, kam ein unerwarteter Kommentar von Jannet. „Warum“ fragte Jaqueline und zog die Klinge hervor. „Du spürst das nicht, oder?“ stellte Monika fest. „Selbst wenn du betäubt wärst, wäre der Schnitt nicht so grade und verzögerungslos.“ „Aber die Geschwindigkeit an sich war okay, dass kannst du lassen“, stellte Nicole fest.Jessica dachte, im falschem Film zu sitzen. Die Japanerin saß mit geöffnetem Bauch vor ihnen, wie erstarrt und ihr quollen die Gedärme langsam heraus und das Blut tropfte zu Boden. Der Baron hinter ihr war trotz seiner Lage in seinen persönlichen siebten Himmel und davor saßen 4 Frauen, die über die Qualität der gebotenen Show diskutierten. „Jessica sag doch auch mal was“, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. „Was? Ja“, sie riss sich zusammen, begutachtete nun genau den Schnitt und versuchte sich vor zu stellen, sie hätte das Messer geführt. „Man würde auf jeden Fall etwas zittern. Und der Schnitt wäre mehr oder weniger eine wellige Kurve. Unter absolut keinem Umstand würde sie sich den eigenen Kitzler so exakt halbieren. Da kann das Messer noch so scharf sein.“ „Okay“, sagte Jaqueline, „ich werde es beim weiteren schneiden berücksichtigen.“ Wieder setze die Klinge an und vollführte nun ein etwas gezackteren Schnitt, der bis zur Kehle hinauf ging. Dann vollführte sie noch einen Querschnitt von der linken zur rechten Seite. Überall quoll jetzt das Blut hervor. Der Klone ließ die Klinge klappern zu Boden fallen. Sie richtete sich auf und schob ihre Finger auf Brusthöhe in den Spalt. Nicole: „Jaqueline, tu das nicht, die Brüste…“, aber es war zu spät. Mit einem Ruck riss sich der Klone vorne auseinander. Rechts und links perlte der Inhalt der zitternden Brüste auf den Boden. „… wirken erst nach dem Garen echt“, beendete Nicole den Satz. Nun lagen alle Gedärme und und der beinerne Brustkorb bar vor dem Betrachter. Von links hörte Jessica ein Keuchen. Jannet saß da, die Hände vor dem Gesicht. „Ich dachte, ich halte dass aus, aber es ist schrecklich.“Sie sprang auf und stolperte beinahe über den Sessel. Monika half ihr. „Ich geh mit, es ist… Es weckt Erinnerungen, die ich nicht mehr haben will. Tut mir Leid.“ „Muss euch nicht leid tun, ganz und gar nicht“, sagte Nicole. Und so saßen nur noch Jessica und Nicole da. „Geht’s noch, Süße“, fragte Nicole. Jessica überlegte, tatsächlich ging es noch. Noch konnte sie die Vorstellung aufrecht erhalten, erstens es ist kein Mensch und zweitens, noch kann man es wieder zusammenkleben. Doch als der Klon nun all seine Innereien aus sich und auf dem Fußboden verteilte, wurde es Jessica schummerig. Als es nun zur Gebärmutter griff und diese nach unten stülpte wurde es noch etwas mehr. Jetzt war der Blick auf den Enddarm frei. Mann konnte deutlich sehen, bis wohin der Penis des Baron reichte und wie er den Mastdarm verrückt hatte. Der Klon griff nochmals zum Messer und richtete sich etwas auf. Mit schnellen Schnitten waren Dünn- und Dickdarm und auch die Gebärmutter vom Körper getrennt. Als sie sich nun abließ, verließ die Spitze das neue Ende des Darms. Wieder fiel das Katana zu Boden und der japanische Mädchenclon fickte sich selber wieder auf dem Schwanz. Immer Wilder wurde der Ritt, bis klar war, dem Baron würde es kommen. Da griff sich das Ding in den Brustkorb und mit dem ersten Schuss des Barons riss es sich das Herz aus der Brust und hielt das noch schlagende Teil, dass das letzte Blut über die Bühne verteilte Richtung Zuschauer. Jessica war zutiefst geschockt. Sie hasste den Tod und grade war ein Wesen gestorben, schon wieder, vor ihren Augen. Mit allem hatte sie kein Problem. Mit dem schneiden, dem öffnen, dem raushängen von Organen. Sogar ein Stab quer durch den Körper getrieben, kein Problem. Konnte man flicken. Aber der Tod war endgültig unwiderrufbar. „Hat es euch gefallen“, fragte Jaqueline. „Ja kleines, hast ein paar geile Gimiks zusammengebastelt“, Nicole schaute zu Jessicas entsetzten Gesicht. „Jetzt solltest du hier aber alles in Ordnung bringen. Geht das?“ „Kein Problem“, sagte Jaqueline und der Clon erwachte wieder zum Leben. Zuerst klappte es sich vorne wieder zu und knöpfte die mit blutgetränkte Bluse zu. Dann holte es zwei Eimer hinter der Box hervor und warf die Organe hinein. Aus der Ecke holte sie den Feuchtsauger, und saugte das Blut aus ihrem Schritt. Sie holte eine Tube Körperkleber und klebte sich untenherum zu. Als letzten Schritt saugte sie den Boden sauber. „Kühlfach oder Fleischwolf?“„Wir brauchen noch Hack für die Kinder, also lieber Fleischwolf.“ „Was für Kinder“, fragte Jessica entsetzt. „Irgendeine Einkäuferin von Fleisch hat im Darknet unverschlüsselt dolcett Burgerfleisch im Westerwald eingekauft. Für eine große Grillparty für die ganze Familie. bursa escort Und genau so kommen die Gäste auch. Und es sind noch ein paar dabei gekommen. Die, die eigentlich mehr auf Fisch stehen. Kugelfisch um genau zu sein. Die suchen eine neue Bezugsquellen, nach dem ihre letzte Adresse versiegt ist.“ „Möchte einer zusehen“, fragte da Jaqueline. „Wobei“, fragte Jessica. Und bereute die Frage sofort. „Na wie ich den Klone in den Wolf steigen lasse.“„Auf keinen Fall, mir reicht’s. Ich brauch Luft.“Jessica rannte förmlich aus dem Raum und in den Garten. Nur weg, dachte sie. Aber die fünf munteren Körperchen in ihr sorgten schnell dafür, dass ihr die Luft ausging. „Gott, wie gut, dass ich noch so viel Mensch bin, dass mich das nicht kalt lässt.“ Jessica atmete schwer und wäre bald erschrocken in Ohnmacht gefallen, als gerade der Klone neben ihr auftauchte, der sich selber gerade geschlachtete hatte. Nur war dieser unbeschädigt. „Was hast du Jessica, habe ich etwas falsch gemacht?“„Nein, Jaqueline, ich habe den Fehler gemacht. Ich habe dich vor dem hier nicht beschützt.“ „Warum solltest du mich davor beschützen wollen, du hast es doch auch getan und es bereitete dir Freude.“ „Nein Jaqueline es hat mir keine Freude gemacht Menschen wie ein Schlachtvieh zu behandeln. Ich kann sie verstümmeln, wenn ich wütend genug bin.“ „Aber in dem Video.“ „Im Dolcettkeller habe ich mich auf dem Ständer der Typen zum Höhepunkt gefickt. Das ist Lust, Vollkörpersport. Keine Freude in dem Sinne. Ich habe erkannt, dass mich der Aufbau des Menschen interessierte. Um ihn zu heilen, nicht um ihn zu zerstören.“ „Und trotzdem hast du aus allen ein Toy gemacht.“ „Weil sie es verdient haben. Besser die als wir.“ „Und die Grillparty…?“„Ich will sie alle aus dem Verkehr ziehen.“ „Weißt du eigentlich, dass Jenny auch mit einem Kannibalen verwandt ist? Sie hat sich als Volunteer freiwillig gemeldet. Sie wollte gegessen werden.“ „Wer ist Jenny?“ „Das Mädchen, dass der Graf beinahe verstümmelt hatte.“ Die hatte Jessica total vergessen. „Sie will das immer noch. Sie kann es nicht abwarten, bis der große Tag kommt und sie endlich lebend auf den Spieß gesetzt wird.“ „Der für sie nie kommen wird.“ „Aber wenn sie es doch will. Sie ist übrigens auch schwanger. Siebter Monat.“ „Wie kam das?“„Sie durfte sich doch in der Toyebene frei bewegen. Also hat sie die Brüder sooft die konnten gevögelt. Aus Langeweile, wie sie sagte. Sie hat mir von den Comic erzählt und von allem anderen.“Sie würde die Frau erwürgen, wenn sie wieder im Bunker war, dachte Jessica. Sie hatte ihre unschuldige Jaqueline verdorben, in nur zwei Monaten. Das sie das übersehen hatte. Das würde sie sich nie verzeihen. „Jaqueline. Wenn du in 2 Monaten eine neuen Körper hast und wir dieses Haus verlassen, dann werden wir all dies hier nie wieder tun müssen. All das Blut, die Gedärme, das töten und verstümmeln. Es wird alles vorbei sein. Danach werden wir ein normales Leben führen, mit Freunden lachen. Familie, Zärtlichkeit und Liebe.“ Jaquelines Klon schaute Ernst. „Ich weiß, dass du denkst, dass dies möglich sei. Ich weiß, dass du es weißt, das wir bei dem Dolcett nicht alle bekommen. Und wir werden wieder und wieder diese Typen in die Falle locken müssen, auch wenn dieses Ort schon lange hinter uns liegt.“ „Woher glaubst du dass zu wissen?“„Das Kleid. Wenn du es beim dolcett das letzte mal benutzen würdest, dann hättest du dir von Helga kein Umstandskleid basteln lassen. Du hättest deines ändern lassen. Aber du weißt, du wirst es nochmal brauchen, später einmal, wenn du nicht mehr schwanger sein wirst, aber schon längst dieses Haus verlassen hast.“Jaqueline war eine sehr aufmerksame Beobachterin, stellte Jessica fest. Und im Unterbewusstsein wusste es auch Jessica, dass dieser Kampf wohl ihr Leben lang weiter gehen würde. „Aber es soll nicht mein Leben bestimmen, nicht 360 Tage im Jahr. So wie hier und ich möchte auch nicht, dass es bei dir so ist. Ich liebe dich Cousine. Ich könnte nicht damit leben, wenn du daran Freude bekommen solltest und du irgendwann zum Mörder wirst.“ „Aber es sind doch nur Klone, Puppen zum Essen gezüchtet.“ „Aber du bist in ihnen, wenn das an ihnen getan wird.“ „Nein, ich habe sie programmiert. Sie folgen nur einem Plan, den ich mir ausgedacht habe. Nichts davon ist real für mich. Ich weiß ja noch nicht mal, ob ich real bin.“ „Das wirst du. In eine Monat ist genügend Gewebe für dich gezüchtet, dass du es wieder wirst.“ In den kommende 4 Wochen mied Jessica den Dolcettkeller und die Farm. Sie wollte nicht an den Vorbereitungen der Dark Queen beteiligt sein. Sie kümmert sich stattdessen um das allgemeine Cathering, sie sorgte dafür, das das Jagdlabyrinth gepflegt wurde. Besorgte Kohle für die Grille, Salate und Beilagen, Blumen fürs Auge und die Tische. Eine Woche vor dem großen Ereignis beschied Nicole Jessica, dass die Embrios in ihr fast die Reife haben, die benötigt wird, um Jaqueline einen Körper zu geben. „Wann genau?“ „Eigentlich genau am Feast Day.“ „Okay. Und wie geht das dann? Bekomme ich Wehen?“ „Da dies noch viel zu früh ist, müssen wir sie per Kaiserschnitt holen. Keine Angst, ich hinterlasse keine Narben. Aber danach brauchst du eine Woche Ruhe, damit der Körper den Verlust verarbeitet.“ „Und meine Seele.“ „Ja, die wahrscheinlich auch. Aber ich denke, dann kannst du sie mit Jaqueline zusammen baumeln lassen.“ „Wenn das dann noch geht, diese Jenny, die ich noch umbringen werde, hat sie mit dem Dolcettvirus infiziert. Ich habe fast vor dem Angst, zu was sie geworden ist.“ „Komisch, dass gerade du das sagst. Jessica. Jaqueline hat bisher erst einen Clone zerlegt. Du hast 8 Erwachsene Menschen bei wachem Verstand seziert. Du hast einem Mann den Schwanz und die Eier zerquetscht und hast ihn anschließend von einem Amateur wie Jan zur Frau umoperieren lassen. Sag jetzt nichts als sie. Sie zerlegt ausschließlich Klone.“ „Ich bin ein Monster“, Jessica schlug die Hände vors Gesicht. „Nein kleines, das bist du nicht.“ Nicole nahm Jessica in den Arm, „du bist vielleicht etwas sehr blutrünstig, wenn du wütend bist. Aber du hast ein Gewissen und kannst nicht töten. Damit bist du eine von uns, eine aus den Schatten, nicht ganz im Licht, nicht ganz im Dunkel. Bereit für das richtige etwas zu tun, was nicht rechtens ist, dazu bist du bereit. Es ist schwer dabei noch ein Mensch zu bleiben, Ich weiß das am besten. Im Gegensatz zu dir habe ich Menschen getötet und ihre Teile verkauft, um unsere Forschung zu finanzieren. So Typen wie den aus dem Westerwald gab es auch schon früher. Ich habe fast tote Menschen, die mit dem Leben abgeschlossen haben, Jahre lang in Behälter gesperrt, zum Beispiel Jaqueline. Sie hatte nie eine Kindheit, war nie richtig jugendlich, kein rebellischer Teenager und wird jetzt von uns in einen erwachsenen Körper geschubst. Wenn das keine merkwürdigen Auswüchse produziert, was dann?“„Vielleicht hast du recht… Nicole, eine andere Frage. Wie viel Nervenstimulanz kann ein Baby ertragen.“ „Draußen Null, im Körper 5%. Warum fragst du?“„Ich möchte jemanden warnen.“ „Aha… oh… Okay. Ich mix dir einen Aplikator.“ Sie tat es und reichte ihn Jessica. „Viel Spaß und lass es krachen. Aber nicht zu viel, Stress ist nicht gut für ihr Kind. Die ist bald auch so weit.“ Jessica nahm den Aplikator und ging zu den Toystallungen. Als sie den Raum betrat, sah sie gerade noch, wie Jenny ihr Kleid richtete und vom Baron zurücktrat. Ein eindeutiger Schleimfaden Verband die beiden. „Was für eine Schlampe“, dachte sie. „Jenny komm doch mal gerade zu mir.“„Was kann ich für euch tun, Lady Jessica?“ „Okay Lady“, dachte sie „das macht es wohl einfacher.“ Als Jenny vor ihr stand, drückte sie den Aplikator gegen den Arm und drückte ab. „Was war das?“„Das…“, und Jessica machte eine sehr lange Pause „… war eine Nervenstimulanz.“ „Und wofür ist die?“Jessica holte aus und gab Jenny eine schallende Ohrfeige, die der jungen Frau sofort die Tränen in die Augen trieb. „So, dass war einprozentige Nervenstimulanz. Wenn ich nochmal höre, dass du mit Jaqueline auch nur über Kannibalismus nachdenkst, geschweige denn ihr Seiten zeigst, wo du so etwas findest, dann bekommst du 100%. Und dann werde ich dich in Stücke schneiden und deine Teile an Hunde verfüttern. Dann wirst du den Rest deines jämmerlichen Daseins in diesem Raum mit diesen Figuren hier verleben.“Jessica drehte sich um, grinste von einer Backe zur nächsten und verließ den Raum. Der Feast Day rückte immer näher und die allgemeine Nervosität wuchs. Jessica war kurz davor ihren Schneit zu verlieren und alle Mädels in die Schule zu entführen, aber sie riss sich zusammen. Am Abend kam Jaqueline noch mit einer seltsamen Bitte, über die sie aber nicht groß nachdachte. Sie wollte einen Vollkörperscan von ihr haben. „Ich möchte eine Statur basteln von diesem Moment. Als Erinnerung.“ Sollte sie mal machen, besser als sich mit dem Dolcett zu beschäftigen. Sie ging danach früh ins Bett ,denn der nächste Tag versprach sehr anstrengend zu werden. Früh morgens stand sie auf. Auch wenn sie ein neues Dominakleid besaß, dass sich perfekt an ihrer schwangeren Körper anpasste, es dauerte ewig, bis sie alle Schnallen davon geschlossen hatte. Als sie nach draussen trat, knieten 40 Dolcettklone gefesselt auf einer Empore. Alle waren mit Kleidung versehen. Noch waren aber alle unbewegt. Sie sah alle Rassen vertreten, jedoch überwiegen weiße junge Mädchen. Aber auch 5 junge Männer waren dazwischen. Zudem standen 10 Securitytypen daneben, genauso unbeweglich. Sie sahen verdächtig nach Matrix Agenten aus. Fast erwartete sie, Smith zwischen ihnen zu sehen. Etwas weiter entfernt standen noch ein paar der Bodyguards von Martin. An einem Stand, der in der Nähe des Labyrinth stand, das sie extra gepflanzt hatten, um die Jagd spannender zu machen, lagen Armbrüste und Armbrustpistolen bereit. Am Cateringstand standen die Standgrille, ein Sushigrill fürs schnelle Grillen frisch herausgeschnittener Häppchen und ein paar Halterungen, wo sie nicht genau wusste, wofür sie waren. Andre Seite waren zwei Pranger aufgestellt.Dann war da noch die Bühne, wo sie wusste, dass der Japanklone seine Show abliefern würde. Staat dem Gestell stand dort nur ein Stuhl. Auf der Bühne stand auch Jans Bot und neben dran ein großer Fleischwolf. Damit wusste sie, diese Bühnenshow würde sie sich ersparen. Auf der Bühne gab es auch noch einen Balken mit mehren Hacken und einer Fallgrube darunter, Halter um Spieße an zu bringen. Einen Hauklotz und Schellen um Opfer kniend zu fesseln. Und jede Menge Böcke und andere Gegenstände, die ein gut sortierter BDSM-Laden vor Neid erblassen ließ. Sie fragte sich, wo das alles herkam, als Helga neben sie trat. „Es ist schon merkwürdig, was so alles in diesem Bunker in angestaubten Räumen zu finden war. Manche von den Sachen sahen funkel nagel neu und unbenutzt aus. Auch wenn ich es total krank finde, was ihr da vorhabt, ihr scheint in diesem Laden nicht die ersten mit so einer abartigen Fantasie gewesen zu sein. Und warum ihr denen erst einmal eine Show bietet, werde ich nicht begreifen.“ „Weil wir denken, das erst im Laufe des Tages alle hierher kommen werden. Dann, wenn klar wird, dass es keine Falle ist. So ein Event wie dieses gab es noch nie. Und deshalb werden die entsprechend misstrauisch sein. Wenn aber die ersten Opfer verzehrt sind, werde die anderen kommen, weil sie auch noch was abhaben wollen. So zumindest ist die Überlegung.“ „Und dann?“„Tja dann kommt das Ende. Siehst du die ganzen Bots? Jeder von ihnen hat 200 Schuss Betäubungspfeile. Beim großen Showdown werden sie alle auf einen Schlag betäubt.“ „Wenn sie bis dahin schon über die Hälfte der Körper zerstückelt, zerlegt und angefressen haben.“ „Ja. Wir erwarten um die 240 Gäste. Es kommen ganze Familien, die jüngsten sind 12Jahre, kannst du dir das vorstellen?“„Und was macht ihr mit denen?“„Erstmal in den Keller sperren. Ich hoffe, dass wir noch ein paar retten können. Aber der Rest… Ich hab keine Idee.“ „Wird es von dem hier Aufnahmen geben?“ „Sicher, warum fragst du, alle Bots zeichnen auf.“ „Also jede Menge Aufnahmen, wo diese Typen Menschen essen. Und ein Keller voller Körperteile und menschlicher Knochen. Ich würde hier verschwinden und die Polizei rufen.“ „Eigentlich eine gute Idee, nur Martin muss dann verschwinden. Ihn kann man direkt mit diesem Haus in Verbindung bringen.“ „Dann baut das Haus auch ab. Lasst nur den Bunker stehen. Ihr wollt doch sowieso innen alles abbauen, bzw. habt damit angefangen. Und nur weil ihm das Grundstück gehört, dass er von bursa escort bayan seinem Opa geerbt hat, muss er doch nicht wissen, was hier in der Pampa darauf und darunter geschehen ist. Ihr müsst halt mehr auf die Aufnahmen achten, dass ihr und das Haus nicht drauf seit. Dann ist doch alles schick.“ „Das war wirklich eine klasse Idee“, dachte Jessica. „Danke Helga, ich werde direkt mal zu Jaqueline gehen. Sie ist ja unsere Ameisenkönigin und kontrolliert hier alles.“ Jessica ging in den Keller und zu Jaqueline, die ganz froh darum schien, dass sie zu ihr kam. Sie stellte fest, das auch die anderen Mädchen incl. Jenny bei ihr saßen und Tee tranken. „Eine letzte Abschluss Besprechung“, sagte Jaqueline. „Damit ihr rechtzeitig flüchten könnt, wenn es für euch zu heftig ist.“ Sie erläutert das Programm. Als erstes würden 10 der Clone in einer Lotterie versteigert werden. Danach dürften die neuen Besitzer mit diesen auf dem Podest eine halbe Stunde ihren Spaß haben dürfen, bevor sie ausgeweidet und auf die Grillstationen verteilt würden. Danach würden weitere 15 nacheinander dem Labyrinth zugeführt werden. Dann begänne das Bühnenprogramm. Drei langsame Strangulation mit der Möglichkeit die Deliquentinnen zu vögeln. Eine Enthauptung während eines Dreiers auf dem Hauklotz mit anschliessendem Schädelfick. Die Japanerin. Zwei liebende im Fleischwolf. 3 gleichzeitige Häutungen und anschließendem Kadaverfick. 3 Stangentänze. Und dann das besondere Highlight, was Jaqueline aber noch nicht verraten wollte. Während Jaqueline in einer absoluten Sachlichkeit die Programmpunkt durchging, tranken die Mädchen den gebotenen Tee. Irgendwie musste diese Art des Vortrages ziemlich ermüdet gewesen sein, den Jessica spürte, wie sie langsam wegdämmerte. Sie hatte echt zu wenig geschlafen, dachte sie und schloss die Augen. „He. Ihr könnt doch nicht einfach bei meinem Vortrag einschlafen, da mach ich mir die Mühe, so einen brillanten Plan auszuarbeiten und ihr pennt eine nach dem anderen Weg.“ „Entschuldigung Jaqueline, aber das Ende habe ich noch mitbekommen, die speziell Show, die du nicht verrätst. Und dass dabei die Typen alle betäubt werden auch.“„Oh ne, da war ich dann schon weg“, maulte Monika. „Gut“, sagte Jaqueline etwas verstimmt. „Dann raus mit euch und auf eure Plätze, in einer halben Stunde kommen die erste Gäste.“Solange Jaqueline die ganze Angelegenheit wie eine Puppenshow betrachtete, so lange machte sich Jessica nicht zu viel Sorgen darüber, dass es bleibende Auswirkungen auf sie haben könnte. Noch etwas wackelig auf den Beinen stand sie auf, riss sich zusammen und ging nach oben. „Ich hätte echt mehr letzte Nacht schlafen sollen…“Draußen kamen auch schon die ersten Gäste an. Ein Ehepaar, er um die 40, sie um die 20, dass typische Dolcettklischee. „Schau dir an, wie geil die alle sind, wenn man sie isst. Du willst es später auch, wenn ich dich zuhause in den Backofen schiebe“, sagte der Mann. Küsschen hier und Küsschen da. Fester Händedruck, das bei ihm etwas gequält wirkt, reibt sich danach unauffällig die Hand. Jessica bittet sie zur Empore, wo sie lobend die gebotene Auswahl begutachten, die teilweise ängstlich und nervös reagiert, teilweise teilnahmslos und teilweise erregt. Von jeder Version ist was dabei. Jaqueline hat sich richtig ins Zeug gelegt. Nach dem das Programmheft gegeben wurde, wird dem erste Gast eine Besonderheit geboten. Zartgegrillte Nippel für den Mann. Cuntsteak für die Frau, mit dem Hinweis, dass es von der Zwillingschwester der Japanerin sei. Die Fotos des ersten Gerichts ist danach schnell im Darknet. Es dauerte nicht mehr lange und Jessica und ihr Team waren voll beschäftig. Die Alten auf den Grillplatz, die Kleinen zur Schnitzeljagd mit echten Schnitzeln. Auf dem Podest wurden die ersten Clone zur Versteigerung nach vorne gezerrt. Eine lange schwarze mit kleiner Brust und Locken, eine zierliche, die nach schwedischer Rucksacktouristin aussah und sich wehrte und eine dunkelhaarige Südländerin, die eher resigniert wirkte. Die erste und letzte fand recht schnell Abnehmer und die schwarze verlor noch auf dem Podest den Kopf. Der Pratriarch der Gruppe schien auch den ganzen Tag mit diesem Kopf am Gürtel herumlaufen zu wollen. Verkleidung weißer Kannibale. Das schien nun einige der Klone zu schocken, jedenfalls war nun deutlich Unruhe auf dem Podest. Die Gruppe, die die Schwedin erstritt, die immer noch mit Jeans und Karohemd, aber barfuß war, traten nun mit einer Bitte an Jessica heran. Sie wollten die Zappelnde im Labyrinth erjagen. Jessica erfragte, ob sie sich der Regeln des Labyrinth bewusst seien. Das Opfer, das die Mitte erreicht, egal in welchem Zustand, wird verschont. Und das Opfer bekommt Vorsprung. Die Gruppe bejahte das. Und rüstete sich mit Messern und Armbrüsten aus. Das Mädchen, das verwirrt und ängstlich zwischen 2 Security hing, schaute unsicher zu Jessica, die nun zu ihr trat. Sie erklärte ihr scheinbar laut die Regeln und eine hoffnungsvoller Gesichtsausdruck erschien. „Wie echt sie aussieht, so unglaublich real. Sogar Sommersprossen hatte sie und eine etwas deutlichere Fehlstellung der Zähne im Oberkiefer. Nicht dass Jaqueline echte Menschen besorgt hatte“, schoss es Jessica durch den Kopf, sie trat an den Klon heran, krallte in die Haare, zog ihren Kopf zu sich und küsste sie, während sie ihr an die Brüste fasste. Verwundert schaute sie der Klone an. Einer der Security fragte in einer dunklen angenehmen Stimme. „Was war das?“„Darf ich nicht auch ein bisschen Spaß haben?“„Das ist doch nur ein Klone“, sagte er leise. „Spaß kann man mit denen nur haben, wenn man Blind ist.“„Ist ja gut, wollte nur testen, dass sie nicht echt ist.“„Ich war dabei, als wir sie heute Morgen wie Puppen angekleidet haben. Keine Menschen, nur Fleisch.“„Aber sie schmeckt wirklich gut, so kusstechnisch.“Und drehte sich um und traf auf die Reste von gierigen Blicken, die versuchten neutral auszusehen. Als die Schwedin zwischen den Büschen verschwunden war und sie auch für die Jäger die Freigabe erteilte, zog sie den Security zu sich. „Seh ja zu, dass sie die Mitte erreicht“, sagte sie in das Micro seines Headsets. Der Security schaute erstaunt: „das ist nicht vorgesehen, sagt Jaqueline.“ „Gibt es keine Mitte?“ „Doch, nur keinen Zugang hinein und sie ist in der Mitte eines Brombeerenbuschs.“ Jessica nahm dem Mann das Headset ab und sprach direkt mit Jaqueline.„Ich will aber, dass die sofort mitbekommen, dass das Labyrinth sein Wort hält und das Mädchen damit eine reale Chance hat.“„Aber sie ist nur Fleisch. In 2 Tagen zerfällt ihre Haut und es sind nur noch Stücke. Nichts wird noch an sie erinnern. Dann ist sie nur noch gut für den Recycler.“ „Aber an diesem Abend nicht. Da wird sie nur glücklich ihr eigenes Überleben feiern.“ „…an einem Pranger. Zur freien Bevögelung. Ja, steht im Programm, aber da hast du geschlafen. Ich weiß nicht, ob ihr Körper das noch hält, ohne zu zerfallen.“ „Mach es trotzdem.“ „Beschädigungslos?“„Nein, es soll nach echtem Kampf aussehen.“ „Okay.“Während sie auf das Ergebnis wartete, wie so manch anderer auch, wurden die ersten Opfer in die Grille gespannt und gebraten. Ein Mann, der sich besonders wehrte, wurde gerade kastriert, was ihn Zusammensinken ließ. Er war der letzte der Lotterie. Mit zweien spielte die Gruppe noch herum, fickten die Klone und schnitten währenddessen an ihnen herum. Jessica hatte sich das anders vorgestellt, Monika und Jannet auch. Mehr gesittet. Nun stellten sie fest, dass schon ziemlich viel Blut auf dem Festplatz verteilt war. „Hoffentlich geraten die nicht in eine Art Blutrausch.“In dem Moment ertönte ein Gong. Die Schwedin war in der Mitte angekommen. Sie sah nicht mehr sehr gut aus. Die Dornen und 5 Armbrustbolzen und auch zwei Messer hatten teilweise schwere Verletzungen zurück gelassen. Ohne Arzt würde sie den Abend nicht überstehen. Einer der Pfeile ragte sogar aus ihrem Anus, die Spitze jedoch musste im Bereich der Gebärmutter stecken. Jannet wurde weiß und viel aus ihrer Rolle, fing sich dann aber sehr schnell und geleitete die Verletze zum ersten Pranger, wo sie diese festschnallte. Dann tat sie etwas, dass Jessica nicht erwartete. Sie leckte der Schwedin sichtlich genüsslich das Blut aus der Scham, drehte sich dann um und grinste ein blutiges Lächeln. Jessica beauftragte Monika, sich um die nächste Runde zu kümmern, bei der eine als Joggerin verkleideter Klon gegen 2 stämmige mitvierziger antrat. Sie nahm Jannet, und führte sie beiseite. „Was hast du da getan?“ wollte sie wissen. „Ich weiß auch nicht, erst war ich total geschockt, dann hab ich das einfach getan, ich weiß auch nicht. Als wenn es nicht ich wäre. Als wenn ich ferngesteuert wäre.“Jessica verstand das nicht, konnte sich aber nicht darum kümmern, weil in dem Moment einer der männlichen Clone durchdreht. Er bedrohte einen weiblichen Gast mit einer Armbrustpistole. Die Security zielte auf ihn mit Elektoschockern, hatten aber kein freies Schussfeld. Der Mann rief, „ihr lasst mich und meine Frau gehen und rührt sie nicht weiter an.“ „Wer ist sie?“Der Mann zeigte auf eine, die in der Reihe derer saß, die zum Hängen vorgesehen war. Diese hatte ein Brautkleid an. „Was seit ihr nur für Menschen“, schrie der Mann. „Wir waren gerade auf dem Weg in die Flitterwochen…“ Da sah einer der Securitys seine Chance und drückte ab. Der Mann drückte aus Reflex den Abzug und der Bolzen schoss der Frau mitten durch den Schädel. Zuckend und zappelnd stürzten beide zu Boden. Jessica sah das mit Entsetzen. Der Security neben ihr reichte ihr ein Tablett. „Achte auf die Reaktion“, sagte der Mann. „Das ist ein Test.“ Auf dem Tablett waren alle Personen als Schatten markiert. Jessica und die ihren waren rot. Die Bots waren Blau und die Sicherheitsleute lila, die Klone orange und die Gäste Grau. Nach diesem Monitor zu urteilen, war sowohl der Mann als auch die Frau ein Clone. „Gebt ihr Fleisch frei zum Grillen“, kam ein Satz und zeigte auf die angeblich zu den Gästen zählende Frau. „Wenn sie das zulassen, können wir die viel früher ausdünnen. Wir bieten zum Schein ihre Angehörigen an. Wenn sie zum Beispiel bei den Spielen im Labyrinth verletzt werden.“ „Wie mir scheint“, sagte sie nun, „haben wir gerade einen Ersatz für die Schwedin erhalten, möchten die Herren diese annehmen?“Diese schienen begeistert zu sein und transportierten den vermeintlichen Gast zu ihrem Grillplatz ab. „Und der Herr hier, der so vehement zu seiner Frau gehalten hat, gestatten wir mit ihr den Tod am Strang zu teilen.“ Jubel brach unter den Gästen aus. „Aber wir wollen die beiden Liebenden nicht solange warten lassen und ziehen dieses Showelement für sie vor. Natürlich bieten wir auch weiter die Jagd an.“ Grade wollte eine rein aus 10 Damen bestehende Mannschaft, gekleidet wie die Krieger Prinzessin Xena nur mit weniger Leder, Jagd auf die verbleibenden 3 Männer machen. Sie hatte sogar diese ominösen Wurfringe dabei. „Was hältst du davon, wenn die Prinzessin sich übernehmen und die Herren sich in dem Labyrinth verschanzen“, stellte Jaqueline eine Frage auf dem Tablett. „Okay mach“, tippte Jessica ein.In der Zwischenzeit waren der Mann und seine Braut zum Galgen geführt worden. Die Schlingen waren so angebracht, dass die beiden Luft bekamen, wenn sie ganz auf den Spitzen ihrer Zehen standen. Um die beiden herum standen haufenweise Männer und auch ein paar Frauen, die sich an der wilden Vögelei beteiligen wollten. Jessica tat sich dies nicht an. Die hämischen Blicke der Weiber, die die Verzweiflung des Mannes verhöhnten, nur Zentimeter neben seiner Frau zu sein, deren Hochzeitkleid am Körper zerfetzt wurde, und die dann von mehreren Männern gleichzeitig genommen wurde, nur um in den Pausen um Atem kämpfen zu müssen. Sie schaute lieber, wo die Kinder waren. Die lagen alle auf dem Hügel weit hinter dem Bunker und hörten einer Geschichte zu, die Jenny ihnen erzählte. Darin ging es, wie sollte es anders sein, um Dolcett. Aber als sie genauer zuhörte, war es doch anders. Sie sprach von einem glorreichen Opfer für die Kameraden, von Männern, die sich hingaben, um ihren Kindern und ihren Frauen ein weiterleben in kalten Kriegstagen zu ermöglichen. Und dann kam die entscheidende Frage eines der Kinder. „Warum werden dann heute nur Kinder und Frauen gegessen?“„Das ist eine gute Frage,. Das liegt daran, dass perverse alte Männer und Frauen auf dieser Welt das ursprünglich gute in etwas Böses verwandelt haben.“ „Ist Menschen essen böse?“ „Ja.“„Meine Eltern essen Menschen, sind sie böse?“„Wenn sie es zum Gedenken tun und Fakekörper escort bursa essen, dann nicht. Wenn sie aber einfach Kinder und junge Menschen entführen, dann schon.“ „Woran erkennt man Fakekörper?“„Sie können nicht reden.“ „Viele von den Mädchen haben nicht geredet.“ „Das habt ihr richtig erkannt. Aber wer sind dann die, die sprechen können.“„Das sind bestimmt Schauspieler“, meldete sich ein kleines Mädchen. „Wie im Theater.“ „Meine Güte“, dachte Jessica. „Wenn eine einzelne Ohrfeige so heilsam ist, dann sollte ich sie öfter anwenden. Die betreibt ja richtige Gehirnwäsche bei den Kleinen.“Sie holte das Tablet raus. „Haben sich die Eltern schon für den Verbleib ihrer Kinder interessiert?“„Nur eine und die sitzt dazwischen.“ „Können wir die Mütter und die Kinder irgendwie bald ausschalten? Bevor die Shows anfangen, meine ich? Ich will nicht, dass das Bild, das Jenny ihnen grade zeigt, was dolcett ist, von der gebotenen Realität zerstört wird.“„Ist bereits in die Wege geleitete. Die Getränke sind mit Schlafmittel versetzt.“ „Okay. Aber es ist früher Nachmittag, wenn das auffällt….“„Werden Eltern nach ihren Kindern suchen und hier oben dann betäubt.“ Sie scrollte zum Labyrinth und sah dort mal nach. „Wie steht es?“„6:2 und die anderen Gäste sind der Meinung, das verletzte Kriegerinnen genauso in den Pranger gehören wie die Opfer, denen die Flucht gelungen ist. Dafür haben die sogar die Schwedin befreit. Sie ist nun in der Küche zur Zweitverwendung.“ Jessica wollte grade nicht wissen, was das ist. Keine romantische Vorstellung, einen Klon retten zu können. Die 4 Amazonen waren in einem erbärmlichen Zustand. Blutend und benutzt hingen sie mehr als das sie standen in den Prangern. Immer wieder kam einer der über 150 Männer auf dem Platz und benutze sie. Eine war bereits verzweifelt am flehen, sie möge gerettet werden, doch ihr flehen erstarb an einem 20cm Prügel, der in ihre Speiseröhre geschoben wurde. Jessica zog Bilanz. 4 Stunden Party waren um. Die Hälfte der Klone war auf den Tischen und unterschiedlich weit verspeisst. Weitere 4 brutzelten vor sich hin, 4 gab es noch fürs Labyrinth. Eine hatte gerade die Mitte erreicht und Weitere 6 für Auftritte. Sie stellte fest, das die Hauklotzscene und die Strangulation beendet waren. Von den Gästen standen alle Kinder. 5 Eltern, 3 Frauen und 2 Männer auf dem Status Sleep. Grade flammte wieder im Labyrinth das Zeichen Gast verletzt auf. Kurze Zeit später halfen sich eine Amazone und ein Jäger gegenseitig aus dem Gebüsch und wurden beide sofort im Pranger ersetzt. Die völlig fertigen Befreiten ließ Jessica von der Security in die Krankenstation transportieren. Jeder betäubte Gast war ein guter Gast. Eigentlich war ihr mittlerweile die ganze Veranstaltung zuwider. Wenn sie gekonnt hätte, hätte sie jetzt sofort alles abgebrochen. Aber da war dieser besondere Programmpunkt, der unter Nachtisch und Abschlussshow lief und über den Jaqueline nichts verlauten ließ. Sie sagte nur zwischen durch: „Ich denke, es wird euch gefallen.“ Sie war noch in ihren Gedanken gefangen, da traten 2 Securityklone zu ihr und bevor sie recht wusste, wie ihr geschah, packten diese sie und hoben sie an, so dass sie zappelnd zwischen ihnen hing. „Entschuldigung Jessica“, sagte der Mann. „Jaqueline erkennt Anzeichen, dass die ersten Gäste uns verlassen wollen. Deshalb wird euer Auftritt jetzt vorgezogen.“ „Von was redete Jaqueline da. Welcher Auftritt?“Jessica schwante übles. „Das kannst du nicht machen. Jaqueline.“ „Wir brauchen deren volle Aufmerksamkeit für den letzten Akt. Jannet und Monika hatten ihren Auftritt schon, die sind alle voll heiss. Auf dich und Jenny.“ „Jaqueline, was hast du mit den beiden gemacht?“Und dann sah sie es. Jannet und Monika waren an ein Gestell geschnallt gewesen, in dem noch ihre Körperhälften hingen. Ihre Köpfe waren abgeschnitten, aufgespießt und starrten schmerzverzehrt ins Publikum. In den Gestellen waren Kettensägen angebracht, die scheinbar nach außen drehten. Eine Spur aus Fleisch, Knochen und Gedärme reichten bis zum Publikum, die richtig aufgedreht waren, wie in einem Blutrausch. Einige von ihnen hatten tatsächlich Messer in der Hand und schienen auf eine Art Freigabe zu warten, auf die Bühne zu springen und sie zu zersäbeln. Ein Moderator in einem Makellos sauberen weißen Anzug trat durch die Gedärme und das Blut auf dem Podest und beschwichtigte das Publikum. „Jetzt kommen wir zu unserem Highlight“, sagte er mit dunkler Stimme von Jaqueline, die Boxkampfansagers alle Ehre machte. „Wir haben extra für sie heute Abend exclusiv Kugelfisch im Angebot, Erstzüchtung und jungfräulich.“Jessica begann zu zappeln, wie eine Wilde begann sie sich zu wehren, „Das kannst du nicht tun“, schrie sie. Aber die Herren ließen keinen Widerstand zu und drückten sie runter auf die Knie. Sie spürte, wie ihre Beine gespreizt wurden und wie sich Schellen um die Unterschenkel schlossen. Ein Bügel drückte sich nun in ihr Kreuz und ließ sie ihr Becken nach vorne drücken. Dann wurden ihre Hände nach hinten gezogen und in senkrechte Schellen gesperrt, sodass ihr Bauch voll gespannt und gewölbt zum Publikum zeigte. Sie sah nur noch Himmel und darin das unbewegte Gesicht eines Sicherheitstypen. „Bitte, das dürft ihr nicht tun.“ „Warum nicht, du wolltest den doch morgen sowieso abtreiben, so dient er noch einem guten Zweck.“ „Jaqueline“ schrie sie. „Helga, Nicole. JAN. JAAAN.“„Wie sie sehen, ist noch richtig Widerstand in diesen Frauen, keine benutze Ware, wie bei den anderen Anbietern, von uns nur das beste vom Besten. Und nun wird unser erfahrene Fleischerin die ganze Pracht dieser Körper demonstrieren.“Die Japanerin mit dem Katana betrat die Bühne, sie war über und über mit Blut bedeckt. Kaum etwas an ihr war noch ohne. Jessica sah sich selbst in ihr. Aber sie hatte die Kurve bekommen, im aller letzten Moment. Jaqueline schien die Grenze zum Wahnsinn überschritten zu haben.„Bitte Gott hilf mir. Ich weiß, ich bin nicht die gläubigste, aber wenn es dich gibt, rette diese Wesen und Jaqueline. Lass sie das nicht beenden.“„Wir wollen uns nun noch von der Schärfe ihrer Klinge überzeugen.“ Der Moderator der noch hinter ihnen stand, zeigte auf Jenny. Einer der Männer hielt ihr den Kopf an den Haare in der waagerechten und das Kantana fiel. Mit einem Schlag war sie ihre Haare los. „Gott sei dank nicht geköpft“, dachte Jessica, und sah dann erst, dass es nicht nur Haare waren. Sie drehte den Kopf und sah auf den Securitymann hinter ihr. „Bitte, hört auf damit. Ihr habt doch auch Familie und Kinder. Wie könnt ihr das zulassen?“ „Es ist doch nur für die Show. So bekommen wir auch noch von dem letzten Gast die Aufmerksamkeit. Also sei jetzt ruhig, sonst verdirbst du noch alles.“ „Ich befehle dir, hör jetzt sofort auf.“ „Tut mir leid. Jaqueline hat gesagt, ich soll dich knebeln. Wir können nicht zulassen, dass dich noch einer hört.“Schnell hatte sie einen Knebel im Mund. Sie sah, wie der Japanklone sich neben Jenny Bauch begab und das Schwert hob. Sie drehte den Kopf weg, um es nicht mit ansehen zu müssen. „Gleich ist es vorbei.“Sie hörte das Surren des Schwertes und schrie in den Knebel. Sie war lauter als das Publikum, das wie aus einer weiten Ferne zu kommen schien. „Ich werde hier nicht sterben. Niemals. Ich werde sie alle töten. Jaqueline, ich bringe dich um“, schrie sie aus vollem Hals. Ihr Unterbewusstsein klopfte leise an, dass etwas nicht stimmen könnte. Jessica hörte den Moderator, der nun ihre Vorzüge anpries. Neunter Monat, ein Mädchen. Reine Rasse. Jessica biss mit aller Kraft den Kiefer zusammen und versuchte, das weiche Teil zu schlucken. „Lass sie frei“, hörte sie Nicole Stimme. „Du bist zu weit gegangen.“ „Hilfe, Nicole hilf mir.“ Sie sah immer noch den Sekuritymann mit absoluter Ruhe hinter ihr stehen und keine Anstalten machen, sie zu befreien. Sie spürte die Berührung des Kantana, als es ihr das Kleid vom Körper schnitt. „Jaqueline, jetzt sofort, wenn sie das erlebt, dann wird sie dich auf immer hassen.“Eine Pause entstand, unendlich lang. Der Knebel verließ sie. Sie schaute auf, sah das schwebende Kantana. Sah die Menge. Sah die Bots im Hintergrund mit gezückten Waffen. Sah ihren prallen Bauch, in dem sich vereinzelt ein Fuss erkennen ließ. Sie sah das Kantana ausholen. Sie riss mit aller Kraft an ihrem rechten Arm, spürte wie etwas brach. Hielt den Arm nach vorne mit der abgeklickten Hand, die sie sich gerade gebrochen hatte. Und hielt sie dem heranwachsende Schwert entgegen. Es schnitt hindurch wie durch weiche Butter. Und drang danach in ihren Bauch….. Schwarz……Ihr Schrei in der Dunkelheit… bis nur noch Krächzen kam. Fesseln, die sie sanft zu Boden ließen. Eine Stimme aus dem Dunkeln. Jaquelines Stimme, die etwas fremd klang. „Es ist vorbei, gute Show.“Jessica kroch verzweifelt vor der Stimme weg und stieß an eine Wand. „Jaqueline, klink dich aus, oder ich zieh dir höchst persönlich den Stecker. Jessica, es tut mir Leid, euch alleine gelassen zu haben, mit ihr. Ich habe es nicht bemerkt, was sie vorhatte. Zieh die Brille aus.“ Jessica griff sich ins Gesicht und fand eine sehr flache Maske, die ihr Gesicht bedeckte. Sie riss sie sich förmlich herunter und fand sich selber in einer der Dolcett-Farm-Boxen wieder. Nicole kniete bei ihr. Auch Monika und Jannet waren neben ihr. „Was…“, sie musste schlucken, weil sie sich heiser geschrien hatte. „Was ist passiert?“ Krächzte sie. „Genau weiß ich es noch nicht, aber ich vermute, sie hat euch als Klone nachgebaut. Und hat sie sie dann von euch direkt steuern lassen.“ „Ich glaube, als wir den Tee tranken, da hat sie uns getauscht“, sagte Monika. „Ich will hier weg“, sagte Jessica. „Ich hab die Nase voll. Ich will nie wieder hiermit was zu tun haben. Und Jaqueline… Schneid sie raus und lasst mich mit ihr in Ruhe.“ „Tu das nicht, sagte da plötzlich Jaqueline und ihr Tonfall war etwas anders. Aber noch immer ihre Stimme.“ „Geh, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben, du…“ „Hier ist Jenny…“, sagte Jaquelines Stimme. In der nachfolgende Stille könnte man eine Stricknadel auf Teppich fallen lassen hören. Als die Stille unerträglich wurde, begann die Stimme von Jaqueline erneut zu berichten: „Jaqueline kam vor 2 Monaten auf mich zu. Sie war so grün hinter den Ohren, wollte aber unbedingt den Dolcett planen. Aber sie hatte keine Ahnung wie, hatte aber eine Armee von Klonen, denen sie befehlen konnte. Ich habe ihr dann links von Seiten geschickt, wo man so etwas sehen konnte. Sie war geschockt und angewidert. Und dann bat sie mich um einen Gefallen. Ich sollte den Dolcett für sie planen und sie wollte als Klone von mir teilnehmen. So haben wir dann vor einem Monat die Rollen getauscht.“ Immer noch Schweigen. Diesmal eher geschocktes.„Wie lange hast du sie im Körper gelassen?“, fragte Jessica. „Bis zum Ende.“ „Oh nein. Hat einer ihre Werte kontrolliert? Ist sie noch da, Jenny. Ich werde dich töten, wenn sie das nicht überlebt hat.“ „Das wäre wohl auch besser. Ich muss leider für mich feststellen, dass ich jeden einzelnen Tod genossen und auch die Tötungen dazu. Das ist nicht gut und ich gehöre zu denen, die draußen auf dem Hof liegen. Ich werde hierbleiben und sie alle in den Knast bringen. Es ist besser so. Ich habe aber eine Bitte. Nehmt mein Kind mit. Ich fühle nichts für sie. Sie soll nicht unter meiner Art leiden, wie ich. Wisst ihr, dass die Gruppe, die den Schwedenklone bejagt hat, meine Familie ist? Die Töchter der Familie werden seit Jahren verspeißt. Meine vier kleinen Schwestern sind unter den Kindern. Noch vollkommen unschuldig, wie sich bei Jaquelines Geschichte gezeigt hat. Bitte rettet sie. Lasst sie verschwinden, gebt ihnen ein neues Zuhause. Ich werde Aussagen, dass sie alle geopfert wurden. Das die eigenen Kinder gegessen werden von irgendwelchen Freunden, das ist üblich. Mich hätte der Comte verspeisst und ich war geil da drauf. Ich habe bei jedem einzelnen Dolcett im Körper gesteckt und gehofft, ich wäre es. Als ich in meinem Klone drinsteckt und spürte, wie die Säge durch meinen Schädel fuhr, war ich so geil, dass ich glaube, mir ist dabei die Fruchtblase geplatzt.“ „Wo bist du“, unterbrach Nicole sie. „Da wo die Lehrer waren. Ich wünschte, ich könnte da für immer bleiben. Ich könnte mich täglich grillen lassen. Das wäre so ein Spaß.“ Die Stimme begann zu Summen und wirkte total glücklich und erstarb dann. Jannet hatte sie abgeschaltet und die Kontrollmonitore auf Jaqueline umgestellt. „Sie scheint seit 1 Stunden auf Ruhemode zu stehen. Scheinbar hatte sie mit den Kindern auf dem Hügel geschlafen, als Jenny sich ihren Körper zurückholte.“ „Okay“, sagte Jessica. Ihr Schock ließ sie immer noch zittern und sie wankte, als sie aufstand. „Wir sollten dringend Aufräumen und dann zusehen, dass wir hier wegkommen.“

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