Alte Kunstlehrerin holt sich meinen Sacksaft

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Alte Kunstlehrerin holt sich meinen SacksaftWährend meiner zweijährigen Ausbildung habe ich gemerkt dass mir die Arbeit mit Farben doch ziemlich viel Freude bereitet und so wurde das Fach Kunst zu einem meiner Liebsten. Erst verausgabte ich mich im normalen Unterricht, doch dann irgendwann reichten diesen 90 Minuten pro Woche für meine Projekte nicht mehr aus und so erfuhr ich von der Kunst-AG die jeden Mittwoch von 15-17 Uhr stattfand. Im zweiten Schuljahr ging ich dann auch noch dorthin und tobte mich aus. Der Kunstraum hatte immer irgendwie seine eigene Atmosphäre, leise Hintergrundmusik, überall „Kunst“ im Raum, viele Pflanzen und gute Luft. Allgemein war im Kunstraum immer eine angenehme, freundliche Stimmung was natürlich auch auf die Kunstlehrerin zurückzuführen ist, Frau Stein. Grundsätzlich nannte Sie keiner an der Schule mit ihrem Nachnamen, sie bestand darauf Ela (abgeleitet von Manuela) genannt zu werden.Ela war immer hilfsbereit, freundlich und offen für alles was mit Farben oder Kunst zutun hat. Sie trug immer so bunte weite Hosen die dünn und locker daherflogen wenn sie durch den Raum ging. Dazu meist ein Trägershirt in allen möglichen Farben und Mustern. Ihren Kopf schmückten rote gelockte Haare und ihr Gesicht, ja selbst noch ihre Schultern waren übersät mit Sommersprossen. Dazu ihre große Lesebrille die sie stets um ihren Hals hängen hatte. Ela war damals schätzungsweise 56 Jahre jung und für ihr Alter immer flippig und jung gekleidet. Sie verhielt sich auch so, wirkte voller Energie und Elan. Ich bewunderte sie damals dafür und hoffte im Alter auch noch so drauf zu sein. Durch Ela habe ich gelernt wie man Ideen die im Kopf entstehen auf große Leinwände überträgt, sie war die perfekte Hilfe dafür. Ela lobte immer erst das was man gut gemacht hatte und wies einen dann auf die Dinge hin die man noch verbessern konnte, das motivierte und man wollte sich gleich weiter machen.Was mir damals mit meinen jungen 18 Jahren nicht aufgefallen, mir im Nachhinein aber bewusst geworden ist ist, dass Ela (ich habe es nur bei mir beobachtet) sich immer ziemlich nah über einen Beugte wenn sie einem was am Arbeitsplatz zeigen wollte und man selbst gesessen hat. Ihre großen Brüste drückten sich regelrecht gegen einen und manchmal beugte sie sich, während sie mit mir erzählte und Tipps gab immer wieder vor und zurück sodass sie ihre Brüste auf meiner Schulter reiben konnte. Ich kann mich schon daran erinnern dass sie dann steife dicke Nippel hatte die sich durch ihren BH und dem Shirt zu erkennen gaben. Ich ahnte damals noch nicht dass Ela liebend gern junge, heranwachsende Männer sehr attraktiv und geil fand. Doch das sollte sich ändern.Die letzte Woche meiner Ausbildung war angebrochen und ich genoss das Leben in vollen Zügen, Mittwoch war noch einmal Kunst-AG und ich wollte mir noch ein paar Buchempfehlungen von Ela holen und eh meine Arbeitsmaterialien die sich in der Zeit die ich dort verbracht habe angesammelt haben mitnehmen. Freitag war dann die Zeugnisübergabe geplant. Ich kam wie geplant zur Kunst-AG, hatte einen großen Rucksack mit und machte mich gleich daran meine Sachen zusammen zu suchen und einzupacken, währenddessen unterhielt ich mich noch mit Ela, ich holte mir noch die Infos die ich wollte, während des Gesprächs pendik escort zeigte mir Ela Bilder von ihren Leinwänden daheim auf ihrem Smartphone. Ich war so begeistert ich wollte sie unbedingt mal vor mir haben und bestaunen. Ela lud mich daraufhin zu sich nach Hause ein, direkt im Anschluss an die Kunst-AG könnte sie mich im Auto mitnehmen. Ich machte mir keinerlei Gedanken und stimmte zu. Da eh kein weiterer Schüler außer mir da war schloss Ela den Raum eine halbe Stunde eher zu. Wir setzten uns gemeinsam ins Auto und fuhren los, locker 20-25 Minuten später waren wir dann angekommen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht mehr wo ich war da es von einem Dorf ins Nächste ging. Sie besaß ein Einfamilienhaus, wohnte alleine in diesem und schmückte es wie ein eigenes komplettes Atelier. Von außen fehlte dem Haus vielleicht etwas Farbe, das machte jedoch nichts da Efeu sich an jedem freien Platz nach oben rankte und das Haus fast komplett begrünte. Herrlich. Jeder Raum war ein Meisterwerk für sich, für Ela waren es Erinnerungen aus ihrem Leben, für mich wie ein Besuch im Kunstmuseum. Ich durfte mich seelenruhig umschauen und gern auch näher treten. Ich hab versprochen nichts zu berühren geschweige denn kaputt zu machen und ich hielt mich auch daran. Es vergingen gut 2 Stunden bis ich alles durch hatte, mich bei ihr bedankte und gerade los zur nächsten Bushaltestelle wollte. „Möchtest du dir ein Bild von mir aussuchen? So als Abschied, Freitag gibt es Zeugnisse und dann sehen wir uns nicht mehr Max, weder in der Schule noch bei der Kunst-AG, wobei es letzteres eh nicht mehr geben wird.“ begann Ela das Gespräch.„Keine Kunst-AG mehr? Aber warum, das kann ich nicht verstehen der Kurs war doch immer gut besucht?.“ entgegnete ich ihr durchaus geschockt. „Daran liegt es nicht Max, das Interesse der Schüler war ganz klar da. Mir, bzw. der Schule wurden die Fördergelder für die notwendigen Materialien gestrichen und ohne können wir das Ganze nicht mehr fortführen, so sehr mir das auch im Herzen schmerzt.“ sagte sie. „Wirklich schade. Da hatte ich ja noch einmal Glück gehabt in den Genuss ihrer AG zu kommen und dann noch das Angebot eines ihrer Bilder mitnehmen zu dürfen, ich glaub ich bin im Himmel.“. Ich freute mich unheimlich und stöberte an den Wänden entlang welches mir am besten gefällt.Schlussendlich hatte ich mich dann doch für ein Landschaftsbild, gemalt mit Ölfarbe auf einer Leinwand entschieden. „Das hier, das solls sein!!“ Ela nickte und hob das Bild von der Wand. Sie stellte es im Flur ab und kam wieder zurück. „Setz dich kurz.“ Ich setzte mich. „Lass uns ein Spiel spielen. Ich fahre dich dann auch gern wohin du möchtest dann hast du Zeit hier zu bleiben.“ fuhr sie fort. Mit diesem Vorschlag hatte ich nicht gerechnet und antwortete „Öhhm, klar, was willst du denn spielen?“. Noch bevor sie begann zu antworten bekam ich Stricke um meine Handgelenke. Ela fesselte mich tatsächlich am Stuhl. „Also wir machen das so – ich darf dich 15 Sekunden lang kitzeln und wenn du durchhältst ohne STOPP zu rufen bekommst du das Bild geschenkt, wenn du es nicht schaffst und STOPP schreist hör ich sofort auf, das Bild aber kommt zurück an die Wand. Abgemacht?“ sagte Ela während sie vor mir stand und ihre Brille aufzog. Ich sah meine Chance escort pendik das Teil mit nach Hause zu nehmen, es würde wunderbar in mein Zimmer passen. „Abgemacht“ sagte ich. Ela verlangte von mir dass ich die Augen schließe damit sie anfangen kann. Ich tat es und verspürte schon kurz darauf ihre Finger an meinem Bauch. Sie kitzelte mich, leicht, niemals so sehr dass mir in den Sinn kommen würde das S-Wort in den Mund zu nehmen. Schneller als ich dachte waren dann auch die 15 Sekunden vorbei. Ich öffnete meine Augen und grinste, meine Augen leuchteten sicherlich wahnsinnig. „Gewonnen!!“ Schrie ich und sah mich schon mit dem Bild nach Hause spazieren. „Glückwunsch Max, du hast es tatsächlich geschafft.“ begann Ela. „leider, und das tut mir vom Herzen leid war das nur ein kleiner Vorwand um dich auch an den Stuhl gefesselt zu bekommen. Du hättest dich ja gleich am Anfang gewehrt wenn ich gesagt hätte du bekommst das Bild wenn du mir dein Sperma hier lässt.“ Sie grinste, zog sich das Trägershirt und den BH aus und setzte sich mir einfach gegenüber in einen alten dunkelgrünen Sessel. Ihre Brüste waren prall und ihre Nippel mächtig dick und steif. Mir stockte der Atem. „Bbbitte was?“ Ich musste mich ordnen. Das war irgendwie zu viel auf einmal. Ich, gefesselt, in dem Haus meiner (fast ehemaligen) Kunstlehrerin die zusätzlich nackt vor mir sitzt und mir ein Bild schenken möchte wenn ich für sie abspritze. Mein Mund war so trocken ich konnte nicht sprechen. Ela stand blitzschnell auf und rannte in die Küche, kam mit einem Glas Wasser wieder und reichte es mir doch tatsächlich an den Mund. „Trink.“ sagte Ela, „sag wenn du durstig bist.“ Sie war trotz allem was passierte sehr freundlich und gelassen, hockte sich wieder in den Sessel und begann ihre Brüste zu massieren.„Ja, ich würde dir das Bild überlassen wenn ich deinen Saft bekommen darf. Ich steh auf Jungs in deinem Alter. Ihr seid noch grün hinter den Ohren und wisst nicht wohin mit eurer Geilheit. Habt vielleicht ein zwei Muschis gefickt aber sonst immer brav daheim ins Taschentuch oder in die Socke wichsen. Ich kenn euch gut genug.“ Ich wurde rot und wusste nicht was ich sagen soll, ich fühlte mich ertappt weil ich wie Ela sagte kaum Kontakt zu Mädels hatte. Ja ich hatte schon Sex aber auch mehr schlecht als recht. Ela zog sich auch noch ihre Hose aus und stellte ihre Beine gespreizt am Sesselrand ab. „Wenn du deine Beule bekommst darf ich deine Hose ausziehen.“ Es war keine Frage die Ela stellte, ich konnte eh nicht antworten. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und ich hatte totalen Einblick. Sie war blank rasiert außer einen schmalen Streifen oberhalb ihres Kitzlers.„Gefällt dir was du siehst? Gefällt dir meine Muschi? Ela strich mit ihrem Finger über ihren Kitzler, umkreiste ihn, fuhr auf und ab. Steckte sich zwei Finger in ihre Muschi die bereits klitschige Geräusche von sich gab. „Mhmm ich stell mir es wäre dein Schwanz.“ sagte sie während sie sich mit der einen Hand fingerte und mit der anderen Hand ihre dicken Busen knetete. Es war geil anzusehen und das konnte ich auch meinem Schwanz nicht verheimlichen. Der also wuchs in meiner Unterhose heran. Ela stand auf und begann meine Hose aufzuknöpfen. Sie zog gleich Hose und Boxershort mit einmal runter und mein Schwanz pendik escort bayan sprang hervor. „Lecker dein Fickkolben.“ Sie spuckte von oben drauf und wichste ihn. Ich musste stöhnen und hab sie darum gebeten aufzuhören.„Na gut, aber nur kurz“ sagte sie als sie zurück zum Sessel ging und Stellung bezog. Sie kniete sich drauf, mit ihrem braun gebräunten Hintern in meine Richtung und zog ihre Arschbacken auseinander. Ihren Oberkörper positionierte sie seitlich sodass ich ihr schönes Gesicht und ihre Titten sehen konnte. „Ich werd es mir jetzt vor deinen Augen machen und dann werde ich mir das holen was ich möchte.“ kam noch aus ihrem Mund bevor 3 ihrer Finger schon in ihrem Lustloch verschwanden. „Fick mich Max, gib‘s mir.“ sagte sie öfter während sie sich vor meinen Augen fingerte. Mein Schwanz pulsierte und Lusttropfen drangen hervor. Ich schaute nicht weg sondern beobachtete das Geschehen so gut wie möglich. Ela schlug sich selbst auf den Arsch, massierte ihr Poloch und fingerte sich immer schneller. „Ja, komm, fick deine Lehrerin, sei ein böser Schüler der seinen Schwanz gern in ältere Löcher steckt.“ feuerte sie mich und sich selbst an. Nach ein paar Minuten in action kam Ela dann auch zum Orgasmus, sie spritzte gleichzeitig ab und ihr Muschisaft lief von ihr auf den Sessel. Es perlte alles ab, war wohl aus Leder. Sie stand auf, und drückte mir ihre feuchte, tropfende Hand in meinen offenen Mund. Ich lutschte ohne das ich vorher drüber nachdachte an ihren Fingern, sog und leckte alles weg. Es schmeckte undefinierbar, nicht schlecht, aber auch nicht bekannt. Neu eben. Ela griff zu einer Flasche Öl und ließ es auf meinen Schwanz tropfen. Viel, ziemlich viel, alles war klitschig und rutschig, sie wichste meinen Schwanz schnell und mit festem Griff. Danach ölte sie sich ihre Brüste ein und kniete sich hin. Ihre dicken Titten umschlungen meinen Schwanz und sie wichste ihn mit ihren, ich möchte fast schon sagen „Eutern“. „Gib mir deinen Saft, spritz schön alles raus.“ Sie massierte mit ihrem Finger unterhalb meines Sacks und ich konnte es echt nicht mehr zurückhalten.Während ich noch kam massierte sie und ich spürte jeden Schuss Sperma heraustreten. Gott sei Dank (hätte nie gedacht dass ich das mal sagen würde) war ich gefesselt, so konnte ich nicht vom Stuhl fallen so intensiv war der Orgasmus. Viel Sperma, zur Freude von Ela die alles mit breitem Grinsen auf ihren Brüsten mit ihren Fingern verteilte und diese anschließend ableckte. Ein kleinen Kuss auf die Wange gabs mit einem „Danke dir.“ oben drauf. Ela löste mich und zog sich wieder an als wäre nichts gewesen. Ich bekam ein Handtuch und die Möglichkeit mich im Bad zu reinigen.Ich war noch wie benommen, Stand unter Strom und konnte noch nicht fassen dass das eben wirklich geschehen ist. Im Bad spritzte ich mir erstmal kaltes Wasser ins Gesicht um klar zu kommen, ich wusch mich, machte mich zurecht und trat dann wieder in den Flur hervor wo Ela schon wieder angezogen und bereit zum gehen dastand. Zu meiner Freude das Bild schon in den Händen.Wir stiegen ins Auto und sie kutschierte mich an den Punkt wo ich hinwollte. Wir rauchten noch gemeinsam eine Zigarette und zum Schluss gab es eine Dicke Umarmung bevor jeder seine Wege ging.———-Ich hoffe euch hat meine neue Geschichte gefallen, diesmal habe ich mich an eine Story mit längerer Vorgeschichte gewagt, mal schauen wie es ankommt. Lasst mir auf jeden Fall eure Bewertung (Daumen hoch/runter) und/oder ein Kommentar mit eurer Meinung da, würde mich freuen.

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