Dicke Mama im Hotel

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Amateur

Dicke Mama im HotelIch war mehrmals pro Jahr in dieser Stadt, meist im selben Hotel. Beruflich, jeweils nur eine oder zwei Nächte. Da ich diesmal am Montag ganz früh an einer Besprechung teilnehmen musste, war ich am Samstagabend angereist, wollte den Sonntag geniessen (und in Ruhe arbeiten) und dann am Montagabend wieder heimfahren. Ich war nach einem feuchten Traum am Sonntag morgen ziemlich erregt. Im Traum kam unsere Sekretärin vor, etwa 50, elegant, immer gut gekleidet, unnahbar – bei mir aber natürlich in Lack und Leder und mit absolut versauten Handlungen. Zudem hatte die junge blonde schlanke Lehrtochter auch eine Rolle gespielt, die immer so offenherzig gekleidet rumspazierte und alle Männer aufgeilte. Ich lag also auf dem Bett, im Zimmer war es wegen der Vorhänge noch recht schummrig, wichste intensiv meinen Schwanz, mit geschlossenen Augen, voll konzentriert auf die Lehrtochter und ihren geilen Arsch, den ich gerade von hinten benutzte. Ich hatte offenbar das «Nicht stören»-Sc***d vergessen an die Türe zu hängen, hörte auch das Klopfen nicht. Irgendwie bemerkte ich durch die geschlossenen Lider aber eine Bewegung und zuckte zusammen.Sie stand neben meinem Bett. Sie schaute auf meinen geschwollenen Schwanz, der aufrecht stand. Meine Hand musste ihn nicht halten, er war auch sonst hart. Dennoch wichste ich unbewusst weiter. Sie starrte mich döşemealtı escort an, dann wieder meinen Schwanz. Sie stützt sich auf den Besenstiel auf und deute mit der Hand an, ich solle weitermachen. Dabei schaute sie auf die Uhr, als müsste ich mich beeilen. Erst da wurde mir richtig bewusst, dass ich nackt vor ihr lag, wichste, und die Reinigungsfachfrau zuschaute. Ich wollte die Decke übe mich ziehen, doch sie griff rasch danach und riss sie vom Bett. Sie deutet wieder an, ich solle weitermachen. Die Situation erregte mich irgendwie. Ich wichste langsam weiter. Ich spürte, dass ich noch härter wurde. Sie schaute fasziniert auf meinen Bolzen. Dann deutete ich an, sie solle ihre Titten zeigen. Doch sie sträubte sich. Ich liess nicht locker und nach einigen weiteren Versuchen, öffnete sie ihre Schürze und holte eine ihrer dicken grossen Titten aus dem Shirt, dann die andere. Sie liess sie aus dem Ausschnitt baumeln. Ein gewaltiger Anblick, bei dem ich schneller wichste. Sie liess ihre Euter ein bisschen wabbeln, grinste dabei mit breitem Mund, liess ihre weissen Zähne sehen.Ich deute auf ihre Hand, ich wollte, dass sie mich wichst! Doch sie schüttelte den Kopf. Ich machte weiter, schaute sie an dabei. Ich deutete auf ihren Schritt. Ich wollte jetzt ihre Möse sehen! Sie lachte, schüttelte wieder elmalı escort den Kopf. Ich drängte weiter, rutsche an den Bettrand, ich nahm ihre grosse Hand, führte sie zu meinem Schwanz. Ohne zu zögern schloss sie die Hand darum und wichste mich hart und schnell. Ich stöhnte schon bei der ersten Berührung. Jetzt hatte ich die Hand frei und griff ihr von hinten zwischen den dicken Schenkeln an die Fotze. Ich rieb und drückte, bis sie leise quietschte. Ihr Arsch war ziemlich gross, ziemlich prall, und ihre Schenkel klemmten meine Hand kräftig ein.Ich versuchte, ihr unter ihrer Schürze die leichte Hose runterzuziehen, so dass ich ihren Arsch nackt vor mir hätte. Sie richtete sich auf, schüttelte den Kopf und rieb Daumen und Zeigefinger aneinander. Sie wollte Kohle? Ich grinste und nickte, deutet auf meinen Geldbeutel auf dem Tisch. Sie holte sich einen 100 Euro-Schein raus! Ich beobachtet sie. Sie steckte den Geldschein in ihre Schürzentasche. Und dann zog sie sich rasch aus, nackt. Sie stand neben meinem Bett, ihre grossen schweren Titten baumelten runter, lagen halb auf ihrem Bauch, ihre Schenkel endeten in einem dunkel gelockten Dreieck, wo die Schamlippen deutlich zu sehen waren, und als sie sich drehte, spritzte ich beim Anblick ihres grossen Arsches fast ab.Ihre Backen wabbelten leicht, und wenn sie sich finike escort nach vorn beugte, sah ich ihre behaarte Fotze, dazu die hängenden Titten mit den grossen Nippeln. Sie beugte sich wieder übers Bett und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam drückte und presste sie ihn. Spielte mit den prallen Eiern. Dann ging sie in die Knie und ihre Hand mit meinem Schwanz verschwand zwischen ihren Titten. Ich stöhnte, als sie mit wichsen anfing, und es dauerte nur Sekunden, bis ich mein Sperma auf ihre Brüste abspritzte. Und nochmals kam eine Fontäne aus dem Salt zwischen den Eutern hoch, hinterliess eine nasse Spur auf ihrem warmen Fleisch.Ich hätte noch ewig abspritzen können, doch da stand sie schon auf, ihre Fotze verschwand wieder in der Hose, die Titten unter dem Shirt und alles brav unter ihrer Schürze. Sie schaute mich an, von oben herab, mit kühlem Blick, und sagte «Du bist ein perverses Schwein.» Dann drehte sich die dunkelhäutige geile Mama um, nahm das Putzzeug und liess mich im Zimmer allein, allein mit meinen Träumen von einer fetten schwarzen Mama, die mich gerade abgewichst hatte. Plötzlich zuckte ich zusammen, hörte das Klopfen, etwas von «Room Service» und deckte rasch meinen halbsteifen, feucht glänzenden Schwanz und die Spermaspuren auf meinem Bauch mit der Decke zu. Da ich das «Bitte nicht stören»-Sc***d tatsächlich vergessen hatte, kam die Putzfrau rein. Eine kleine schlanke, Blonde mit kurzen Haaren, weder Arsch noch Titten hatte sie, und als sie mich im Bett sah, verschwand sie sofort wieder. Ich bedauerte das, denn nach meinem nassen Traum mit der fetten schwarzen Mama hätte ich auch die Kleine ohne grosse Worte einfach gefickt…

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