Die Reise Teil 2

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Die Reise Teil 2Wir liefen und liefen und bei jeder möglichen Gelegenheit berührten wir einander. Ich spürte ihre Hand immer wieder über meinen Hintern streicheln. Und ich lies keinerlei Gelegenheit aus das Selbe mit ihrem Po zu tun. Als wir gemeinsam in einer der Kirchen waren und herumliefen und gerade den Altar inspizierten, konnte ich nicht anders. Ich musste sie küssen. Ich zog sie an mich heran und küsste sie direkt auf den Mund. Sie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. Damit hatte sie definitiv nicht gerechnet. Jedoch erwiederte sie den Kuss auch. Aber auch den anderen Anwesenden, Touristen, Kirchengänger und Angestellten war meine Aktion nicht entgangen und fingen an zu tuscheln, beziehungsweise kamen lautstark schimpfend auf uns zu um uns der Kirche zu verweisen. Wir unterbrachen unseren Kuss und Mona gluchste ein kleines Lachen heraus, sie packte meine Hand und wir rannten gemeinsam, wie zwei unartige Schulmädchen, Hand in Hand aus derr Kirche.Vor der Kirche mussten wir pausieren um Luft zu holen.Vor Lachen und durch unsere Flucht. Unserer Fußmarsch führte uns nun in einen Park, mit einem kleinen Bachlauf und einem Teich mit einer einzelnen Insel auf die eine Brücke führte. Allerlei Enten kreucht und fleuchte um uns herum. Aber wir bemerkten das kaum. Genauso wenig die tausenden Touristen, die um uns herum trotteten.Wir saßen gemeinsam auf einer Bank auf besagter Insel und küssten uns. Ihre kleine Zunge drang in meinen Mund ein und spielte mit meiner. Sie war spitz und fest. Sie musste vorher Kaugummis gegessen haben, denn ihr Mund schmeckte süß nach Erdbeeren. Meine Hände lagen auf ihren Hüften. Am liebsten hätte ich sie sofort ausgezogen und jede Stelle ihres Rehgleichen Körpers geküsst. Unsere malatya escort Augen blickten direkt ineinander. Ihre Haut war so rein und weich. So zart. Wir vergaßen vollkommen die Zeit. War ja auch egal, wann wir in unserer Unterkunft eincheckten. Es hatte 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag geöffnet.Was wir darüber hinaus ebenfalls nicht bemerkten, war, dasss sich das Wetter typisch englisch veränderte. Denn als wir den Blickkontakt für einen kurzen Moment lösten, bemerkten wir, wie zugezogen es sich hatte. Dicke Regenwolken hingen nun über uns. Also war es jetzt an der Zeit zur Unterkunft aufzubrechen. Wir hatten das gerade beschlossen, als es auch schon zu regnen begann und es schüttete wie aus Eimern. Innerhalb weniger Minuten waren wir komplett nass bis auf die Haut. Ebenso liefen wir genau zur Feierabendzeit in den Finanzdistrikt. Überall rannten adrett gekleidete Männer und Frauen wie in einer Ameisenburg. Um all dem zu entgehen,pfiffen wir nach Taxis und nachdem drei uns kurz vor der Nase weggeschnappt wurden, hatten wir bei dem vierten endlich Glück. Wir warfen uns auf die Rücksitzbank und hielten Händchen. Wir waren so außer Atem, dass wir etwas Zeit benötigten, bis wir dem indischen Taxifahrer erklärt hatten wo wir hin wollten.Die gesammte Fahrt dauerte trotz des Verkehrsaufkommens nur wenige Minuten. Ihre Augen reflektierten all die Lichter, die von den Regentropfen gebrochen wurden und sie erinnerten an ein Feuerwerk. Sie war wie ich, klatschnass und ihre Kleidung klebte an ihrem zarten Körper. Wir bezahlten unseren Chauffeur und rannten in das Foyer des Hotels. Unsere Zimmer waren schon fertig, nun würden wir aber nur noch eins benötigen. Unser Zimmer war im vierten Stock und mir kam escort malatya eine Fahrt mit dem Aufzug noch nie so lang vor. First Floor.Second Floor. Third Floor. – Die Türe öffnet sich und ein junges Päärchen steigt zu. Sie wirken wie zwei frissch Verliebte, vermutlich genauso wie wir.Fourth Floor. Alle verlassen den Fahrstuhl, dass andere Pärchen hat das Zimmer genau neben uns. Ich schiebe die Karte ins Türschloss – keine Reaktion. Ich ziehe die Karte wieder heraus und ärgere mich über mich selber, dass ich die Karte falsch eingesteckt habe. Ich will endlich raus aus diesen nassen Klamotten und ich will wissen, was der Abend uns noch bringt. Eine Mischung aus Eregung, Aufregung und Nervosität, lässt meine Hände zitter, dass ich es kaum schaffe, die Karte ein zweites Mal einzustecken und doch gelingt es mir, trotz der Schwierigkeiten. Ich springe halb in das Zimmer hinein. Und bemerke, dass sie noch mit irgendetwas beschäftigt ist.Sie baut eine Zigarette.Nein keine Zigarette, diesen Geruch kenne ich nur zu gut.Sie betritt das Zimmer und zündet sich ihr Bauwerk an.”Willst du auch?” :fragt sie mich.”Klar.” Ich nehm einen großen Zug, halte die Luft für eine Weile an, es brennt in meinem Hals und in meiner Lunge bis ich hustend ausatme. Ich spüre, wie sich mein Körper entspannt, ein weiches warmes Gefühl durchfliest meinen Körper. In meinem Kopf herrscht ein Gefühl aus Freude und Euphorie. Ich hab das Gefühl ein warmes goldenes Leuchten umgiebt meinen Körper. Ich zieh mein nasses Top aus und werfe es in Richtung Bad. Das Gleiche mache ich mit meinem BH. Sie steht immer noch mitten im Raum und raucht.Sie atmet gerade aus, als ich auf sie zukomme und sie hüllt mich ein in Nebel. Ich drücke meinen Busen an ihr malatya escort bayan nasses Top und küsse wie eine Vampierin ihren Hals, während sie noch einen Zug nimmt. Den Rest wirft sie in eine Kaffeetasse, weil ich schon an ihren Sachen ziehe und versuch sie zu entkleiden. Meine Küsse wandern über ihren Hals abwärts, lecke über ihr Schlüsselbein, küsse sanft ihren Arm und gehe über zu ihrem Bilderbuchbusen. Klein und fest und mit wunderschönen Brustwarzen. Ich kann garnicht anders, als an ihnen zu saugen. Ich sauge als würde ich einen riesen Appetit auf Milch haben. Sie presst derweil ihre Hand vorn in meine geschlossene Hose und unter meinen Slip und erst jetzt spür ich wie nass ich bin. Aber diesmal nicht durch den Regen. Eine reife Mango ist nichts dagegen.Sie streichelt mich, lässt ihre Finger in mich gleiten. Ich hab das Gefühl, ich würde jede Sekunde explodieren vor Lust.Sie fährt erneut mit ihren Fingern in mich ein und es ist eine Mischung aus Stöhnen und Schreien, ich halte ihre Hand fest, genau in der Position, sie spürt wie jeder meiner Muskel explodiert vor Lust. Mir laufen Freudentränen über das Gesicht.”Ist ja gut meine Süße.”: sagt Mona in einem mütterlichen Ton und küsst mir Tränen aus dem Gesicht. Ich ziehe ihre Hand aus meiner Hose und lecke die Finger, die mich gerade vermutlich ins Paradis geschickt hatten. Ich lecke meinen eigenen Saft von ihren Fingern. Ich will sie ebenfalls schmecken, ihren wundervollen lieblichen Saft auf meiner Zunge spüren. Ich geh vor ihr auf die Knie und ziehe ihre Hose samt Slip herunter und beginne sofort an sie zu lecken. Meine Hände greifen hart ihre weichen Pobacken und drück sie fest gegen mein Gesicht. Mona ist so feucht, dass mir ihr Saft von meinem Kinn tropft. Ihre Schaamlippen und ihre Haut überhaupt ist so glatt und weich, mit absolut nichts zu vergleichen. Sie fährt mir mit ihren Fingern durch das Haar.So Freund, Teil 3 folgt demnächst. Freu mich über jeden Kommentar und Bewertung und Daumen! 🙂 <3

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