Meine Zeit als Sub (Teil1)

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Meine Zeit als Sub (Teil1)Inzwischen bin ich eher der aktive, dominante Part, zuvor habe ich aber auch schon die andere Seite kennenlernen dürfen. Ich hatte das Glück an einen erfahrenen, vernünftigen Herrn zu geraten und habe mit ihm viele einmalige Erfahrungen sammeln dürfen. Bis heute pflegen wir einen lockeren, freundschaftlichen Umgang.Als ich Anfang 20 war, steckte ich gerade mitten in meinem Sportstudium. Ich war gerade wieder Single, nachdem ich seit der Schulzeit mit meiner Freundin zusammen war. Der Sex mit ihr war toll, wir waren beide offen und probierten viel aus, langweilig wurde es in all den Jahren nie. Wir machten es auch mal zu dritt oder zu viert, wenn sich Gelegenheit ergab, die Konstellation war dabei Nebensache. Wir hatten zwar eine gemeinsame Wohnung, führten aber eine Fernbeziehung und trennten uns am Ende freundschaftlich und hatten auch noch ein paar Mal Sex.Nun verbrachte ich meine Semesterferien das erste Mal allein, wichste viel und schaute Pornos. Dabei landete ich am Ende auf einem bekannten Gay-Portal und hatte ein, zwei Blasdate….Bi-Erfahrungen hatte ich bereits gesammelt. Nach wenigen Tagen auf dem Portal erweckte ich das Interesse eines erfahrenen, dominten Herren Mitte 40. Er schrieb mich an und wir chatteten einige Zeit. Nach ein paar Tagen verabredeten wir uns tokat escort in einer Bar und ich war total nervös. Ich war der einzige Gast und hatte schon überlegt wieder zu verschwinden, als er plötzlich zur Tür reinkam. Er trug eine lederne Biker-Hose und eine schwarze Lederjacke und kam direkt auf mich zu:” Schön, dass Du da bist, ich hab nicht mir dir gerechnet. Die Meisten kneifen den Schwanz ein!” sagte er und setze sich zu mir. “Was willst du trinken?” “Ähh..ein Wasser?!?” antwortete ich unsicher. “Gut! Ich nehme einen Kaffee! Geh zur Theke bestellen!” wies er mich unmissverständlich an. Ich war leicht perplex und gab beim verwunderten Kellner an der Theke unsere Bestellung auf, war aber gleichzeitig beeindruckt von seinem dominanten Auftreten. Nachdem ich zurückkehrte fragte er mich nach meinem Namen und meiner aktuellen Adresse. Zu meinem Glück nannte ich ihm die korrekten Daten, denn anschließend ließ er sich meinen Ausweis zeigen. Wir plauderten noch etwas über die Inhalte in unserem Chat, er fragte mich nach meinen Erfahrungen, Wünschen und Phantasien. Nach etwa einer halben Stunde kam er zu dem Schluss: “Du gefällst mir! Ich will jetzt gleich mitnehmen und noch etwas testen! Du musst Dich entscheiden – Du kannst sofort aufstehen und gehen oder Du kommst mit mir!” Ich konnte nicht escort tokat wirklich klar denken in dem Moment, war tierisch geil und nervös zugleich. Ich wollte es ausprobieren und meine ersten Erfahrungen als devoter Toy-Boy bei einem erfahrenem Meister sammeln. Ich signalisierte ihm mitzukommen und er meinte nur kurz: “Sehr gut! Du wirst es nicht bereuen! Jetzt geh und bezahl die Rechnung, ich warte draußen. Sobald Du draußen bist, bist du mein Sklave und ich erwarte absoluten Gehorsam von dir!”Ich bezahlte unsere Getränke und ging mit zitternden Knie vor die Tür. Er wies mich an ihm zu folgen und wir gingen rund 5 Min schweigend durch die Stadt zu seinem Auto. Während wir liefen gingen mir 1000 Gedanken durch den Kopf und ich hatte keine Ahnung was mich erwartete. Sein Auto stand in einer Tiefgarage wir stiegen ein und fuhren zunächst auf einen Parkplatz eines Elektronimarktes. “Steig aus!” befahl er und ging um seinen Wagen herum. Er hatte plötzlich Handschellen parat und legte sie mir unvermittelt an. “Verhalt dich ruhig und mach keinen Ärger! Wir fahren jetzt zu mir!” Er drängte mich hinten ins Auto, stieg ein und fuhr los. Während der Fahrt erzählte er von sich, von seinen letzten Sklaven, Erfahrungen und seinen Vorstellungen. Ebenso nannte er mir ein Codewort, dass unsere Spielerei jederzeit tokat escort bayan beenden sollte. Nach ca. 25 Minuten Fahrt durch das Ruhrgebiet erreichten wir unser Ziel. In einer ruhigen Gegend, aber mitten im Ruhrgebiet, lagen eine Reihe von Bungalows im Ferienhaus-Stil. Mein Date holte mich aus dem Auto und schob mich gefesselt zur Eingangstür. Er betrat als erster sein Haus und ich folgte ihm ins Wohnzimmer. Er öffnete die Handschellen und setzte sich auf das Sofa. Ich wollte mich gerade dazusetzen, da herrschte er mich an: “Hab ich was von hinsetzen gesagt? Hol mir den Wein dort drüben, dazu die Zigaretten und den Aschenbecher! Los Sklave!” Ich wusste noch nicht so recht wie mir geschieht, stellte alle Sachen vor ihm auf den Tisch. Er zündete sich eine Zigarette an und schaute mich auffordernd an: “Na los! Brauchst du eine Extra-Einladung?!? Zieh dich aus, mal sehen ob die Stute sich ordentlich rasiert hat!” Zögerlich legte ich meine Kleidung ab und stand nackt vor ihm. Jetzt konnte ich meine Geilheit nicht länger verbergen und mein Schwanz stand prall nach vorne. “Scheint Dir ja zu gefallen, du Sau!” befand mein Herr und ließ mich anschließend einige Minuten so vor ihm stehen. Als mein Schwanz gerade begann zu schrumpfen zog er sich einen Latexhandschuh über und musterte mich. Er fuhr über meinen ganzen Körper, prüfte meinen Schwanz, die Eier und natürlich auch mein Loch. “Sieh mich nicht an! Den Blick nach unten!” Seine kurzen, knappen Befehle ließen keinen Zweifel daran, wer der Herr im Haus war!….Fortsetzung folgt……

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