Ungewöhnliche Frau (10) – Zwei plus Zwei

Ben Esra telefonda seni boşaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ungewöhnliche Frau (10) – Zwei plus ZweiDer folgende Arbeitstag war für Christine recht ungewöhnlich. Schon auf dem Weg zum Büro machte sie sich Gedanken, ob ihre Arbeitskollegin und Freundin Susanne von ihrem Ehemann Franz über den gestrigen Abend informiert worden war. Wenn ja, wie würde sie ihr gegenüber reagieren? Käme es zu einer Szene vor der versammelten Mannschaft oder würde sie einfach mit Verachtung gestraft? All das ging ihr durch den Kopf als sie das Büro betrat. Susanne saß schon an ihrem Arbeitsplatz, schaute kurz auf und begrüßte sie mit einem knappen Nicken. Dann vertiefte sie sich wieder in ihre Unterlagen. Christine hoffte schon, Franz habe den Mund gehalten, als Susanne sie auf dem Weg zur Kaffeepause in der Kantine beiseite nahm.„Franz hat mir die Nacht noch alles erzählt!“ begann sie unverblümt. „Das ist ja ein starkes Stück, was ihr da abgezogen habt. Als mein Mann mir beichtete und mir beschrieb, wie er dich vorgefunden hat und was er mit dir alles gemacht hat, war ich schon schockiert.“ Christine wollte gerade zu einer Entschuldigung ansetzen, als Susanne fortfuhr: „Das sich unser Verhältnis schlagartig geändert hat, ist dir doch klar! So wie früher ist nichts mehr! Du wirst die Konsequenzen schon tragen müssen, meine Liebe!“ Dabei lächelte sie Christine hintergründig an, drehte sich demonstrativ um und ging alleine weiter. Christine begab sich nachdenklich wieder in ihr Büro. Was meinte Susanne mit dieser letzten Andeutung? Wollte ihre Freundin sich rächen, sie bloßstellen und zum Gespött aller Leute machen? Das hätte sie ja schon in der Kantine machen können. Was hatte sie vor?Der restliche Arbeitstag zog sich wie Gummi. Susanne mied den Kontakt zu ihr und sagte auch kein Wort. Klaus Frau war froh, als sie um 17:00 Uhr die Firma verlassen konnte. Auf dem Nachhauseweg beschloss sie, alsbald den Job zu kündigen. Nicht nur, dass sie auf Grund ihrer sexuellen Neigungen ein Zwangsverhältnis mit dem Verkaufsfahrer Manfred Romanke hatte, dem sie immer wieder zu Willen sein musste, auch wenn sie ihn immer noch nicht ausstehen konnte, jetzt hatte sie auch etwas mit dem Mann ihrer Arbeitskollegin und Freundin Susanne. Das alles belastete Christine so stark, dass nur der Schlussstrich in Form der Kündigung in Frage kam.Zu Hause besprach sie diesen Schritt mit Klaus, der ja doch für alles verantwortlich war. Er hatte beide Aktionen eingeleitet um für sich und seine Frau malatya escort neue Varianten der sexuellen Befriedigung zu finden. Nicht, dass sie ihm das vorhielt, nein, beide hatten es genossen und im Grunde auch gewollt! Nur an die Auswirkungen im täglichen Leben hatte keiner der beiden gedacht. Scheinbar schien sich dies jetzt zu rächen. Die beiden überlegten schon, wie denn ein neuer Job gefunden werden könnte, als es an der Wohnungstür klingelte. Klaus stand auf. „Wir erwarten doch keinen Besuch, oder?“ fragte er noch seine Frau und öffnete die Tür. Vor ihm stand Susanne und Franz Schmidt. Völlig verdutzt bekam er kein Wort heraus, er machte nur eine einladende Bewegung und führte sie ins Wohnzimmer. Auch Christine war überrascht.Noch bevor die Schneiders etwas sagen konnten, öffnete Susanne ihren Mantel und ließ ihn langsam auf den Boden gleiten. Die Arbeitskollegin von Christine stand, nur mit Reizwäsche bekleidet vor ihnen. „Nach dem mir Franz alles von euch erzählt hatte, war ich so geil geworden, dass ich sofort mit ihm vögeln musste. Wir haben dann beschlossen, bei euren Spielchen mitzumachen. Jetzt sind wir da und können loslegen!“ Zu ihrer Freundin gewandt meinte sie noch: „Überrascht, Christine?“„Dann lasst uns erst einmal etwas trinken“ versuchte Klaus Zeit zu gewinnen um die brisante Lage zu verdauen. „Dabei können wir ja alles Weitere besprechen, nicht, Christine?“ Seine Frau nickte nur. Bald saßen alle vier im Wohnzimmer und nippten an ihren Sektgläsern. Dabei betrachtete Klaus Susannes Outfit genauer. Sie hatte einen sehr knappen, wohl bewusst zu kleinen BH gewählt, der ihre vollen Brüste höchstens zur Hälfte verdeckte. Ihre Warzen jedenfalls präsentierten sich in ihrer vollen Schönheit. Ihr Slip war mehr ein durchsichtiger Fetzen und außerdem im Schritt offen. Da Susanne ihm gegenübersaß und ihre Beine provokativ etwas gespreizt hatte, schauten ihre Schamlippen frech aus dem Stoffspalt hervor. Auch dass ihre Scham vollkommen rasiert war, konnte er deutlich sehen. Mit ihren hochhackigen Schuhen und den am Hüftgürtel befestigten Netzstrümpfen sah sie sehr erotisch aus. Die roten Dessous betonten ihre schlanke braungebrannte Figur.Susanne hatte seine Musterung wohl bemerkt, denn sie stand auf und stellte sich vor ihn. „Na, gefalle ich dir? Franz jedenfalls findet meine Figur toll. Was ist denn mit dir, Klaus? Mal sehen, was du so zu bieten hast!“ Damit kniete escort malatya sie sich vor ihn und zog seine Hose langsam aus. Christine beobachtete das Vorgehen ihrer Freundin genau. Für sie war es ja auch neu, dass ihr Mann mit einer anderen Frau zugange war, auch wenn er sich derzeit noch recht passiv verhielt. Susanne hatte seinen Schwanz gerade frei gelegt und wog ihn abschätzend in einer Hand. „Na, noch ist er ja nicht so ganz brauchbar, aber das werden wir gleich ändern!“ Sie zog die Vorhaut schnell über die Eichel zurück und saugte den schon größer werdenden Pint Klaus in ihren Mund. Dann begann sie seine Eichel mit ihrer Zunge zu stimulieren und gleichzeitig mit einer Hand den Schaft zu wichsen. Christine musste erkennen, dass es ihrem Mann sichtbar Vergnügen machte, denn er atmete schneller und sein Teil wuchs rasant auf seine volle Größe an.Franz, der dem Treiben seiner Frau auch zugesehen hatte, kam jetzt Christine näher. Bald hatten sich die beiden ausgezogen und beschäftigten sich miteinander. Franz lag auf dem Teppich und Christine umgekehrt auf ihm. Jeder bearbeitete mit Mund und Zunge die Geschlechtsteile des anderen. Von der gestrigen Abneigung bei Christine war nichts mehr zu erkennen. „Komm, lass uns auch auf den Boden legen“, forderte Klaus seine neue Partnerin auf. „Ich will deine Möse lecken!“ Klaus lag bald neben Franz, dessen Ehefrau mit gespreizten Beinen ihre nasse Möse auf sein Gesicht senkte um sich dann wieder seinem prallen Schwanz zu widmen.Es dauerte nicht lange und zwei Paare fickten was das Zeug hielt. Christine ritt wie ein Cowboy auf Franz’ Schwanz, Klaus schob seinen Pint genüsslich von hinten in die geile Möse der vor ihm knienden Susanne. Dabei knetete Franz die jetzt ganz aus dem BH heraushängenden Titten seiner Frau und Christines hochstehenden Brustwarzen wurden von Klaus massiert. Als erste kam die Hausherrin zum Höhepunkt. Wild ließ sie sich wieder und wieder auf den, wie ein Speer hochstehenden Pfahl von Franz fallen um ihre geilen Säfte mit lautem Aufstöhnen auf diesen zu spritzen. Kurz darauf hatte auch Susanne ihren ersten Orgasmus. Geil streckte sie ihren Hintern Klaus entgegen um jeden seiner harten Stöße auskosten zu können. Auch sie stöhnte auf, als es ihr kam. Dann wurden die Partner und sie Stellungen gewechselt. Franz riss seiner Frau fast die Beine aus, als er diese hoch in die Luft spreizte um besser in ihre nackte Möse malatya escort bayan eindringen zu können. Klaus vögelte seine Frau, die sich auf einem Sessel niedergelassen hatte, von vorne. „Ein geiles Gefühl, von zwei Kerlen nacheinander gefickt zu werden, nicht Susi?“ stöhnte Christine auf. „Besonders, wenn sie dann auch noch abspritzen! Aber zwei gleichzeitig, das ist erst supergeil! Klaus, komm zu mir!“ Christine entließ ihren Mann ungern, zumal sie wieder ganz heiß geworden war. Klaus kniete sich neben Susanne, die seinen Schwanz sofort in den Mund nahm und wichste, bis er seinen Samen in ihren Mund spritzte. Dabei kam es ihr zum zweiten Mal an diesem Abend. Wie eine Verdurstende saugte sie jeden Tropfen der milchig-weißen Flüssigkeit gierig auf.Christine stellte fest, dass Franz wohl auch bald abspritzen würde. Er stöhnte schon lauter und hämmerte seinen Pfahl tief in die Möse seiner Frau. Mit den Worten ´spritz mir in den Mund´ zog sie Franz in dem Moment zurück, als sein erster Strahl Sperma die kleine Öffnung auf seiner Eichel verließ. Ihre Lippen umschlossen schnell seinen Schaft und sie wichste den Schwanz heftig, bis er sich komplett in ihrem Schlund entladen hatte. Es war das erste Mal, dass sie das Sperma eines anderen Mannes schluckte, empfand es aber als nicht unangenehm, wie die flüssige Männlichkeit ihre Mundhöhle füllte um dann langsam die Kehle herunter zu laufen.Die vier setzten sich anschließend gemeinsam auf die Couch um sich zu entspannen. Nach einer genussvollen Zigarette und einigen Schluck frischen Sekts ging es in die nächste Runde. Mal mit dem eigenen Ehepartner, mal mit dem des anderen frönten sie ihren sexuellen Lüsten bis in den frühen Morgen. Da es Wochenende war, spielte die Zeit keine Rolle. Bis sie müde auf das große Ehebett fielen um schlafend neue Kraft zu tanken, hatten die zwei Paare so ziemlich alle konventionellen Varianten sexueller Praktiken ausprobiert.Gegen Mittag standen sie auf. Nachdem die Männer geduscht und angezogen waren, kauften sie für das anstehende Frühstück ein. Derweil bereiteten die Frauen den Kaffee und deckten den Tisch. Wie selbstverständlich saßen die vier zusammen und resümierten die vergangene Nacht. „Das sollten wir öfter machen“, schlug Susanne, die ihren Mann Franz dominierte, spontan vor. „So alle 14 Tage, wenn wir Lust darauf haben“. Christine erzählte von ihrer Vorliebe, sich von fremden Männern ficken zu lassen und schlug zusätzlich vor, dann auch ab und zu mal einen dritten oder vierten Mann dazu zu holen. Susanne überlegte diese Variante kurz, schaute dann zu Franz hinüber und stimmte dem zu. Auch sie hatte Blut geleckt und wollte in Zukunft alles ausleben.

Ben Esra telefonda seni boşaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

İlk yorum yapan olun

Bir yanıt bırakın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.


*